Donnerstag, der 28 Mai 2020
 
 

NEWS

Sie befinden sind hier: Startseite > Newsreader_ht24
news

Die wichtigsten Gründe sein Unternehmen verkaufbar zu machen!

Die wichtigsten Gründe sein Unternehmen verkaufbar zu machen!

Lamm & Krespach UNTERNEHMER-ACADEMY oHG

In der Spöck 10-12
77656 Offenburg
Telefon: 07841-627 4200
Telefax: 07841-627 4229
Firmenprofil
Die wichtigsten Gründe sein Unternehmen verkaufbar zu machen!

 

Die wichtigsten Gründe sein Unternehmen verkaufbar zu machen

 

Unabhängig davon, ob man einen EXIT in Betracht zieht oder nicht, ist es ratsam, sich zumindest gedanklich mit diesem Szenario auseinander zu setzen. Denn wenn man die theoretische Option, sein Unternehmen gewinnbringend zu verkaufen auch nur in Erwägung zieht, tauchen urplötzlich Optimierungspotenziale auf, denen man im Alltagsgeschäft vielleicht nicht unbedingt die notwendige Beachtung geschenkt hätte.

 

Bringst Du dein Unternehmen in die aussichtsreiche Lage, es jederzeit für einen satten Geldbetrag verkaufen zu können, weil die Interessenten Schlange stehen, hat dies ganz automatisch extrem positive Auswirkungen.

 

Unternehmenswertsteigerung

Um im Falle eines Verkaufs eine Vielzahl von Interessenten zu gewinnen und so die eigene Verhandlungsposition zu stärken, ist es im Vorfeld erforderlich, die einzelnen Erfolgsfaktoren zu kennen, mit denen sich – bildlich gesprochen – die Braut schmücken lässt.

Beispielsweise wird vermutlich niemand ernsthaft Interesse an deinem Unternehmen bekunden, wenn es von dir als Geschäftsführer abhängig ist und ohne dich nicht funktioniert. Es gilt also zunächst die Inhaberabhängig – sofern diese noch besteht – zu reduzieren bzw. ganz auszumerzen.

Inhaberabhängigkeit ist eine absolute Todsünde!

Als wir den Entschluss fassten, unsere Unternehmen zu verkaufen, liefen diese bereits seit über einem Jahr nahezu ohne uns und konnten bequem in vier bis sechs Stunden pro Woche erfolgreich geführt werden.

Hier ist es wichtig, Mitarbeiter mit Verantwortung auszustatten, Führungskräfte aufzubauen und Kompetenzen abzugeben!

Ab dem Zeitpunkt, an dem dein Unternehmen dich operativ nicht mehr braucht, wird es schon bereits richtig wertvoll.

 

Unternehmerische Freiheit

Freiheit ist ein überaus erstrebenswertes Ziel! Schließlich bist Du hoffentlich nicht Unternehmer geworden, um dich weiterhin den Zwängen des Hamsterrads auszusetzen. Leider ist es oftmals gängige Praxis, dass der Geschäftsführer selbst vermeintlich leicht zu delegierende Tätigkeiten wie das Durchführen von Überweisungen selbst übernimmt und ferner dem Trugschluss unterliegt, dass bestimmte Aufgaben nur von ihm erledigt werden können. Dieser Denkweise ist es zu verdanken, dass meist der Geschäftsführer selbst der größte Flaschenhals seines Unternehmens ist.

Die Aufgabe eines Unternehmers ist es, AM und nicht IM Unternehmen zu arbeiten. Autopilot statt Hamsterrad, so die Devise. Bringt man sein Unternehmen in die luxuriöse Position, es jederzeit ertragreich verkaufen zu können, kommt mehr und mehr unternehmerische Freiheit von selbst. Arbeite also daran, dein Unternehmen zum profitablen Selbstläufer zu machen.

 

Zukunftssicherung

Wenn dein Unternehmen wächst, kontinuierlich gute Umsätze abwirft und sich mit minimalem Zeitaufwand erfolgreich lenken lässt, hast du einen gigantischen Schritt Richtung Zukunftssicherung getan. Dein Unternehmen ist dann unabhängig von dir und Du kannst dich weiteren spannenden Projekten widmen oder aber eine Übergabe vollziehen.

 

 

Fazit

Du siehst nun, es ist nicht entscheidend, ob Du dein Unternehmen wirklich verkaufen oder übergeben willst. Wichtig ist, dass dein Unternehmen als profitabler Selbstläufer funktioniert und Du somit in den Genuss von Freiheit kommst, die es dir ermöglicht, Dinge zu tun, an denen Du wilden, unbändigen Spaß hast.

Das war auch der Grund, weshalb wir unsere Energieunternehmen quasi auf dem Höhepunkt der öffentlichen Wahrnehmung nach fulminanten Wachstumsrekorden verkauft haben und nun unserer neuen Berufung folgen, die vorsieht, die Weiterbildungsbranche zu revolutionieren und Unternehmer auf dem Weg aus dem Hamsterrad zu begleiten. Es ist immer noch erschreckend, wie viele Firmeninhaber genau genommen unter dem gesetzlichen Mindestlohn arbeiten und Zeit gegen Geld tauschen.

 

Erfolgreiche Grüße

 

Daniel Krespach