Dienstag, der 14 Juli 2020
 
 

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Interview Melanie Fix – Kanzlei Fix (Steuerberatung)

Interview

Lamm & Krespach UNTERNEHMER-ACADEMY oHG

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Interview Melanie Fix – Kanzlei Fix (Steuerberatung)

 

Interview Melanie Fix – Kanzlei Fix (Steuerberatung)

Melanie Fix ist Steuerberaterin und kümmert sich unter anderem um Finanzberatung, Unternehmensberatung und viele weitere Dinge. Ihr dürft gespannt sein, denn heute geht es um Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf und generelle Themen im Unternehmertum.

 

Frau Fix, was macht denn Ihre Kanzlei aus?

Wir verstehen uns als Dienstleister im wahrsten Sinne und das bedeutet für uns, dass wir uns mit absolut höchster Einsatzbereitschaft für unsere Mandaten einsetzen und dass wir ganzheitliche Lösungskonzepte suchen, die individuell auf die Mandanten abgestimmt sind. Oberste Priorität ist für uns der intensive Austausch mit den Mandaten, um auch auf die jeweiligen Wünsche einzugehen, damit sie sich unternehmerisch weiterentwickeln können.

 

Dabei ist es auch wichtig, dass Unternehmen immer ganzheitlich zu betrachten. Wir setzen da an, wo andere aufhören, denn unsere Arbeit ist viel mehr als die reine Erstellung der Buchhaltung, der Lohnabrechnungen, der Steuererklärungen und des Jahresabschlusses. Erst mit den Auswertungen, die sich hieraus ergeben, lässt sich weiterarbeiten. Das ist wichtig für die Führung und Entwicklung des Unternehmens, um die Mandanten langfristig begleiten zu können und sich der Mandant auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann.

 

Wir arbeiten mit vielen verschiedenen Rechtsanwälten, Notaren und Unternehmensberatern zusammen, um individuelle Konzepte und Gestaltungen anbieten können, die nicht nur steuerlich, sondern auch wirtschaftlich und zivilrechtlich geprüft sind und somit passen. Sehr wichtig ist hierbei das gegenseitige Vertrauen, gegenüber den Mandanten, aber auch gegenüber den anderen Parteien, mit denen wir zusammen zu arbeiten, damit es am Ende stimmig ist.

 

Genauso wichtig ist die stetige Fortbildung. Hier haben wir hohe Anforderungen an uns und sind über das Jahr verteilt sehr intensiv auf Seminaren und Schulungen unterwegs und nehmen hier auch unsere Mitarbeiter mit ins Boot, so dass wir unsere Mandanten Mehrwert weitergeben können.

 

Was macht unsere Kanzlei noch als Arbeitgeber aus? Wir haben uns als Ziel gesetzt, dass wir nicht so starr arbeiten, sondern dass wir flexibel agieren wollen, um auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter eingehen zu können und deren Lebenssituation auch Berücksichtigung findet. Work-Life-Balance ist bei uns nicht einfach ein Wort, sondern das wird tatsächlich gelebt und es ist schön, wie das in der Praxis flexibel und kreativ umgesetzt werden kann.

 

Sehr schön. Wie sieht denn für Sie eine vollumfängliche Mandantenbetreuung aus?

Wie kann man sich das vorstellen?

Zum Schlagwort „ganzheitliches Konzept“ gehört die vollumfängliche Mandatsbetreuung, die über die laufende Buchhaltung (Lohnabrechnungen, Steuererklärung, und Jahresabschlusses) hinausgeht. Aus den Zahlen, die sich daraus ergeben, wird dann mit dem Mandanten gearbeitet.

Da ich zusätzlich Fachberaterin für Unternehmensnachfolge und zertifizierte Testamentsverwalterin bin, habe ich auch einfach noch anderes Wissen, dass ich dann in die Beratung und die Gespräche mit einbringen kann.

Wir arbeiten dann auch mit einer Analysephase, in der wir die Mandanten immer nach ihren Wünschen fragen, also wo sie sich im nächsten Jahr sehen oder was die nächste Weiterentwicklung ist, so dass wir da auch ansetzen können.

Da ich auch beim Bundesamt für Finanzen und Ausfuhrkontrolle als BAFA Beraterin gelistet bin, kann ich auch als Innovationsberaterin die Mandanten begleiten und Beratungsmöglichkeiten abrufen, um sie tatkräftig zu unterstützen.

Wow. Sehr schön. Das heißt nochmal zusammengefasst kann man sagen, dass Sie jetzt nicht einfach Dienst nach Vorschrift machen, sondern Sie den Mandanten wirklich ganzheitlich sehen und alle Bereiche abklopfen, dass er wirklich eine Entwicklung verzeichnen kann.

Genau. Das fängt bei uns an bei dem Spezialgebiet Existenzgründer und geht dann bis zur Unternehmensveräußerung. Damit können wir ein großes Spektrum abdecken.

Sehr schön. Jetzt ist es ja so, dass das Thema Kommunikation mit Steuerberatern immer so eine Sache ist. Wir arbeiten ja mit vielen Mittelständlern zusammen, aber auch mit verschiedenen kleineren Betrieben und oftmals ist es so, dass die Kommunikation etwas zu kurz kommt. Das Leid vieler Steuerberater ist ja wahrscheinlich, dass die Unterlagen nicht pünktlich beim Steuerbüro ankommen und auf der anderen Seite ist es ja so, dass viele Mandanten sagen, dass sie schnell eine BWA für X oder Y oder Unterlagen für die Bank oder auch für ein Joint Venture brauchen. Wie sieht denn aus Ihrer Sicht die optimale Kommunikation mit Ihren Mandaten aus?

Für die optimale Kommunikation ist es immer wichtig, dass sie auf Augenhöhe stattfindet und dass sie direkt und schnell stattfindet. Das ist uns sehr wichtig. Das fängt schon damit an, dass wir versuchen, mit dem Mandanten nicht als erstes über den Paragraphendschungel zu reden, sondern ihn auf Augenhöhe abzuholen und ihn zu unterstützen, damit er es auch versteht, denn das Thema ist komplex genug. Wir versuchen es jedem einzelnen Mandaten so einfach und nah wie möglich zu vermitteln, um ihn da wo er steht auch abzuholen. Wir versuchen auch, das Ganze möglichst effizient, verständlich und zeitnah zu vermitteln.

Wir haben ein großes Ziel: Das heißt, dass wir immer alle Anfragen innerhalb von 24 Stunden bearbeiten und Rückmeldung geben. Wir sind ständig per E-Mail erreichbar, so dass meine Mitarbeiter und ich die geforderten Unterlagen für den Mandanten immer zeitnah aufbereiten können und diese möglichst schnell weitergereicht werden, so dass die Unterlagen jederzeit auf kurzem Dienstweg zur Verfügung stehen.

Das heißt, Sie setzen auch in der Zusammenarbeit auf Kooperation und ein gemeinsames Miteinander oder wie verstehe ich das?

Ja. Genau. Das ist auf jeden Fall das direkte Miteinander auf kurzem Dienstweg und natürlich auch immer gerne jeder Zeit mit den einzelnen Beratern, die mit eingeschalten werden, damit wir uns da auch möglichst direkt abstimmen können und es nicht erst über den Mandant und dann wieder umständlich über den Berater geht, sondern dass wir uns da direkt austauschen können. Im Zeitalter der digitalen Technologien, die uns heute zur Verfügung stehen, ist das ja einfacher und das kann man ja ausnutzen.

 

Sehr schön. Wir von der Lamm & Krespach Unternehmer Academy treffen wenn wir vom Unternehmer sprechen ja mehrere Unterscheidungen.

Es gibt den Selbstständigen, der selbst und ständig arbeitet, der permanent im Hamsterrad tritt und Zeit gegen Geld tauscht und dann sprechen wir vom Unternehmer, der kein Unterlasser ist, sondern der viel am Unternehmen arbeitet und weniger im Unternehmen, sprich operativ.

Bei den Unternehmern sprechen wir von drei Kategorien. Wir sprechen ganz oft davon, dass es den Unternehmertyp gibt, der sein Baby, sein Unternehmen vergolden möchte und einen Unternehmenswert schaffen will und erhöhen, so dass das Baby quasi wächst.

 

Der zweite Unternehmertyp ist der, der sagt, dass er Kinder oder vertraute Mitarbeiter hat, denen er das Unternehmen – sein Lebenswerk – irgendwann übergeben will.

Und der dritte Typ ist der, der ein Unternehmen aufbaut – ganz nach dem amerikanischen Stil – und dann irgendwann einen Firmen-Exit durchzieht und das Unternehmen verkauft.

 

Und bei der dritten Kategorie: Was ist Ihres Erachtens sehr wichtig und zu beachten, wenn ein Unternehmensverkauf ansteht?

 

Wenn ein Unternehmensverkauf müssen wir von vorneherein erst einmal prüfen oder ihn auch dahin begleiten, ob die Rechtsform, die er gewählt hat, passt. Müssen wir in dem Unternehmen vorher schon Wege und Umstrukturierungen einleiten? Damit er das auch so umsetzen kann.

Nichts ist schlimmer, wie das einfach laufen zu lassen und auf einmal steht er vor der Tür und sagt, dass er in den nächsten drei Monaten sein Unternehmen verkaufen möchte und auch schon einen hat. Dann sage ich, dass das ordentlich Steuer kostet und dann sagt er natürlich als erstes, hätte er das vorher gewusst und hätte man ihm das vorher gesagt, dass es durch Rechtsformwahlen und Optimierungen noch andere Möglichkeiten gibt, um durchaus Steuern zu sparen. Da sind ja doch schnell Prozentsätze von 40 % durchaus locker möglich, wenn man es rechtzeitig plant und das geht nur in direkter Absprache mit dem Mandanten und den Beratern. Da sind wir wieder bei der direkten Kommunikation und ständige Austausch.

Wie ist denn das jetzt, jeder hat ja einen Steuerberater. Ist es jetzt auch möglich, dass ein Mandant, der jetzt ein Zuhörer ist, aber schon einen Steuerberater hat, die Möglichkeit hat, trotzdem bei Ihnen anzuklopfen und zu sagen, dass er vielleicht sogar vorhat, sein Unternehmen irgendwann zu verkaufen. Können Sie so Jemanden auch beraten?

Ja klar, selbstverständlich. Für das bin ich ja da. Eben durch meine Fachberatertätigkeit, die nicht jeder Steuerberater hat. Und ich habe auch manche Berufskollegen, die wirklich fair von sich aus kommen und sagen, dass sie da einen Mandant haben, der veräußern möchte oder bei dem eine Nachfolge ansteht und den sie aber nur bis zu einem gewissen Standardgrad beraten können, da es ein Sonderthema ist und sie ihn deshalb auslagern möchten. Auch da ist das Mandatsverhältnis an sich gewahrt und ich mache dann nur das Sonderthema.

OK. Super. Wie funktioniert denn der Informationsfluss heute im digitalen Zeitalter zu Ihren Mandanten? Wie kann man sich das vorstellen?

Ja der Informationsfluss funktioniert heute natürlich nicht nur über Telefon und das einzelne Beratungsgespräch, auch wenn das so das Klassische ist. Wichtig ist, dass wir heute ja auch direkt mit den Mandanten ständig die Informationen proaktiv weitergeben und da gehört auch das Auftreten dazu. Das man eben über Social Media ständig vertreten ist und auch verschiedene Informationen, Mandantenrundbriefe und aktiv E-Mails an die Mandanten sendet. Es ist immer wieder interessant, wenn ich mich frage, ob das überhaupt ein Thema für den Mandanten sein kann oder er sich vielleicht überladen fühlt und wir dann die Rückmeldung bekommen, dass die Mandanten das eher sehr positiv schätzen auf diesem Weg informiert zu werden. Die, die es nicht brauchen, legen es auf die Seite und die anderen freuen sich und rufen aktiv an, um mitzuteilen, dass das ein Thema ist, welches sie belastet und bei dem man ansetzen kann.

 

Diese Qualität, die Sie hier leisten und diese Vielfältigkeit…Die hat bestimmt ihren Preis?

Ja, natürlich hat eine gute Steuerberatung ihren Preis. Wir bieten natürlich aber auch einen deutlichen Mehrwert. Ich finde das ist eine absolut sinnvolle Investition, die der Mandant dann ja wieder zurückbekommen kann.

 

OK. Sehr schön. Jetzt sind ja die Themen Umsatzwachstum und Expansion – trotz der Krise – Begrifflichkeiten, die heutzutage eigentlich nicht mehr wegzudenken sind. Wie gehen Sie damit um, wenn jetzt ein Mandant nachfrägt und ankündigt, dass er jetzt massiv wachsen will. Haben Sie da Hebel, Wege Möglichkeiten, wie sie den unterstützen können oder wie kann sich das der Zuschauer vorstellen?

Der kann sich das so vorstellen, dass ich erstmal mit den IST-Zahlen, also den einzelnen betriebswirtschaftlichen Auswertungen, anfange und mir die anschaue und dann mit dem Mandanten spreche, wo er steht und wo er hinmöchte. Und dann sind wir ja in direktem Austausch, auch mit Ihnen, wo wir uns freuen, dass wir über verschiedene Seminare aktiv sein dürfen und Theorie und Praxis dann miteinander kombinieren und abstimmen dürfen, um das Unternehmen da dann auf das nächste Level zu bewegen.

 

Wow. Sehr schön. Jetzt ist es ja so, dass ein Unternehmen ohne Mitarbeiter relativ wenig wert ist. Deswegen würde mich interessieren, was Ihre Mitarbeiter denn Positives sagen. Und was diese positiv an der Kanzlei hervorheben würden?

Ich habe es so wahrgenommen, dass die Mitarbeiter es schätzen, dass wir auch intern auf Augenhöhe miteinander kommunizieren und dass sie sich ständig und stetig auch mit in die Entwicklung, das Wachstum und die Veränderungen, die der Alltag hier in der Kanzlei mit sich bringt, einbringen dürfen.

 

Die Mitarbeiter schätzen auch, dass ich ein Mensch bin, der trotz allem Alltag, der manchmal kurzweilig ist, immer für sie da bin und ich ein nahbarer Mensch bin. Das ist mir auch enorm wichtig, einfach immer da zu sein und ein offenes Ohr zu haben, die Türen immer offen zu haben und da mal rein zu hören, da mal den Einzelnen abzuholen und das ist heute mit das Wichtigste. Wichtiger als der normale Arbeitsprozess, was er an sich arbeitet. Einfach die Kommunikation auf Augenhöhe und da zu sein. Einfach auch mal ein nettes Wort im Vorbeilaufen.

 

OK. Was schätzen Sie an Ihrem Team, Frau Fix?

Ich schätze an meinen Mitarbeitern, dass sie mir auch umgekehrt das wieder zurückgeben und für mich da sind, wenn ich sie brauche und zwar ohne, dass ich betteln oder konkret nachfragen muss. Die merken von sich aus, wenn jetzt wirklich Bedarf ist, dass das ein oder andere über das Maß notwendig wird. Gerade jetzt in der Krise sind sie trotz allem von sich aus gekommen und haben gesagt sie können diesen und jenen Part mit übernehmen und hier zusätzlich da sein und das schätze ich auch an Mitarbeitern. Das ehrliche, offene und das Vertrauensverhältnis, dass wir untereinander haben. Und ich sage immer, es ist ein Traum, den wir uns hier zusammen ermöglichen wollen und der geht nur, wenn wir den zusammen auch weiter träumen dürfen und das ist wichtig für die Ziele und die gemeinsamen Wege.

 

Jetzt ist Ihr Unternehmen ja schon aus den Kinderschuhen draußen. Wie viele Jahre gibt es das Unternehmen schon?

Die Kanzlei gibt es jetzt 16 Jahre.

 

16 Jahre! Wow! Und Sie haben mittlerweile, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, 30 Mitarbeiter?

Ja, genau, jetzt sind es 30 Mitarbeiter und ich habe mit Null angefangen. Ganz klein, für mich in Teilzeit zuhause. Das wäre heute undenkbar, dass zuhause zu machen bei der Größe.

 

Schön. Aber einfach auch wichtig, dass man das mal hört, dass es möglich ist in diesem Berufsfeld klein und mit Nichts zu beginnen und jetzt eine Kanzlei mit 30 Mitarbeitern hat, die weiterhin auf Wachstumskurs ist.

Ja, auf jeden Fall.

 

Jetzt haben wir vorhin über die drei Unternehmertypen gesprochen. Wenn wir jetzt bei dem zweiten stehen bleiben, bei dem Familienunternehmen, da steht ja irgendwann die Nachfolge an, wo dann die Kinder vielleicht sagen, sie wollen das Unternehmen übernehmen oder wo es vertraute Mitarbeiter gibt, die man dann in die Geschäftsleitung übernehmen möchte. Was ist Ihrer Meinung nach da unbedingt zu beachten und was gibt es für steuerliche Komponenten?

Man muss da unbedingt darauf achten, dass auch hier gilt, welcher Weg gewählt wurde. Interne oder externe Nachfolge. Welche Rechtsform hatte er davor und wie kann er dann steuerlich optimiert seinen Austritt aus dem aktiven Geschäftsleben gestalten. Für den Unternehmer, der das irgendwann wahrscheinlich gegründet hat, ist das ja sein Ein und Alles und da muss man das einfach in der Gesamtheit überlegen, wie es zum Mandanten am besten passt und steuerlich am wenigsten Schaden anrichtet, so dass die meiste Liquidität im Unternehmen bleibt.

 

Super. Vielen Dank. Dann habe ich jetzt abschließend noch eine letzte Frage. Wenn es Ihr Unternehmen jetzt 16 Jahre gibt und Sie Ihr Baby quasi selbst erschaffen haben, was würden Sie nach 16 Jahren Kanzleiaufbau und Führung anders machen? Gibt es irgendwelche Punkte, wo Sie sagen, die würde ich komplett anders angehen oder hätte ich früher gemacht?

Ich hätte auf jeden Fall die Mitarbeiter früher aktiv mit ins Boot geholt. In den ersten Jahren ist es so, man wächst, man entwickelt sich, man nimmt Mitarbeiter mit dazu, stellt sie ein, aber sie so wirklich in die Kanzleiziele miteinbinden, lernt man erst mit mehreren Jahren Erfahrung in der Selbstständigkeit. Das würde ich heute definitiv schon früher machen, dass ich die Mitarbeiter aktiv mit einbinde und an meinen Gedanken beteilige. Das ist wichtig.

Ich würde mir auch definitiv mehr Zeit für mich nehmen, um außerhalb vom Unternehmen auch einfach mal zu reflektieren, also früher schon in den Unternehmerstatus gehen, weg von dem, der selbst und ständig arbeitet und dann dafür mit neuen Ideen und mehr Energie an den Visionen und Zielen arbeiten.

 

OK. Sehr gut. Vielen Dank für den tollen Input. Wenn man mit Ihnen jetzt in irgendeiner Weise in Kontakt treten will, wie kann man Sie erreichen?

Man kann mich natürlich jederzeit per E-Mail und über meine Homepage erreichen oder ganz klassisch über das Telefon.

 

 

Kanzlei Fix

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75196 Remchingen-Wilferdingen

 

Telefon: 07232-3666 0

E-Mail: kanzlei@stb-fix.de

Internet: www.stb-fix.de