Sonntag, der 20 September 2020
 
 

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Die erstaunliche Macht der Visualisierung – Und wie Du damit Deine Ziele erreichst

Die erstaunliche Macht der Visualisierung – Und wie Du damit Deine Ziele erreichst

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Die erstaunliche Macht der Visualisierung – Und wie Du damit Deine Ziele erreichst

 

Wie die Forschung in der Vergangenheit bewiesen hat, ist unser Gehirn zu außergewöhnlichen Leistungen im Stande. Besonders machtvoll ist die Visualisierung von Zielen. Also das Verknüpfen eines Wunschzustands mit einem Bild und im besten Fall auch einer Emotion.

Wer den Film oder das Buch „The Secret“ kennt, weiß, welche immense Schöpferkraft von Gedanken und Gefühlen ausgeht und dass man diese für sich nutzen kann, um reale Ergebnisse herbeizuführen.

Das Gehirn kann nämlich nicht unterscheiden, ob man sich etwas einfach nur vorstellt oder das Ereignis tatsächlich stattgefunden hat.

Visualisieren in 5 Schritten

Bevor man in die Visualisierung einsteigt, ist es natürlich wichtig zu wissen, was man wirklich erreichen möchte. Erst wenn man sich darüber im Klaren ist, beginnt der eigentliche Prozess.

 

1. Erstelle eine Zielcollage (Visionboard)

Verwende dabei Bilder, die Emotionen hervorrufen und dich inspirieren, schneide sie aus und klebe sie auf ein großes Blatt Papier.

Entscheidend dabei ist, dass Du die Bilder vor deinem inneren Auge aufkommen lassen und fühlen kannst

(Es ist wichtig, dass Du diesen Schaffensprozess tatsächlich ausführst und die Collage nicht einfach am PC erstellst und ausdruckst.)

 

2. Entfessele Deine Vorstellungskraft

Stelle Dir nun Dein Ziel bildlich und so real wie möglich vor. Beziehe auch Details wie Gerüche, Geräusche und eine mögliche Haptik mit in die Visualisierung ein.

Nehmen wir als Beispiel ein Auto.

  • Wie sieht das Auto genau aus?
  • Welche Farbe hat es?
  • Welche Felgen?
  • Wie klingen die Motorgeräusche?
  • Was für ein Fahrgefühl entsteht?
  • Wie fühlt sich das Lenkrad an?
  • Wie sitzt Du im Auto?

Berücksichtige alle Facetten! Bei einem Auto ist es beispielsweise von Vorteil, vorher einmal eine Probefahrt zu machen, um die Vision zu stärken.

 

3. Denke positiv (oder gar nicht)

Da der Verstand ab und an dazwischenfunkt und negative Gedanken aufkeimen, ist es notwendig, die Visualisierung zusätzlich mit positiven Gedanken, Achtsamkeit und Zuversicht zu stärken.

Positives Denken impliziert eine optimistische Lebenseinstellung und ist erlernbar. Man sollte allerdings am Ball bleiben und kontinuierlich Gedankenhygiene betreiben.

Natürlich kann man nicht jeden der rund 60.000 Gedanken, die wir täglich denken, überprüfen, aber hin und wieder gilt es, inne zu halten und den kreisenden Gedanken zu lauschen.

Eine positive, optimistische Grundhaltung verstärkt den Prozess der Visualisierung massiv.

 

4. Arbeite mit Affirmationen

Affirmationen sind einfache, glasklar formulierte positive Leitsätze, die man regelmäßig (täglich) rezitieren sollte, so dass das Unterbewusstsein die Affirmationen als Wahrheit annimmt und verankert.

Besonders effektiv ist das laute rezitieren vor dem Spiegel. Auch hier gilt es, die Sätze mit Emotion vorzutragen und sich dabei auch in die Augen zu sehen. Das ist anfangs zwar ein seltsames Gefühl, mit der Zeit wird es aber natürlich.

Eine Affirmation könnte beispielsweise so aufgebaut sein:

- Ziel: Was willst Du erreichen?

- Sinn: Warum willst Du es und wie verändert es Dein Leben?

- Sein: Identifizierst Du Dich mit Deinem Ziel?

- Tun: Was wirst Du tun, um Dein Ziel zu erreichen?

Und so aussehen:

„Ich stehe jeden Morgen eine Stunde früher auf und widme mich meiner Morgenroutine, weil diese meine Effizienz erhöht, wodurch ich täglich mehr Zeit habe, die ich frei einteilen kann. Da ich eine enorme Willenskraft besitze und die mir gesetzten Ziel erreichen will, werde ich jeden Morgen eine Stunde früher aufstehen.“

Wichtig: Erwarte nicht, dass Affirmationen innerhalb von Minuten oder Stunden eine Wirkung entfalten! Die Kontinuität macht das Ergebnis! Affirmationen sollten also jeden Tag gesprochen werden.

 

5. Nutze Autosuggestion

Autosuggestion bezeichnet die Beeinflussung der eigenen Psyche und weist das Unterbewusstsein an, an etwas zu glauben und daraus die entsprechenden Schlüsse zu ziehen.

Bekannt wurde diese Methode durch den Placebo-Effekt, der Patienten gesund machte, obwohl die Medizin nicht das war, was sie zu sein schien. Allein der Gedanke daran setzte den Genesungsprozess in Gang.

Die Autosuggestion ist also nichts anderes als eine mentale Programmierung, um unerwünschte Verhaltensmuster und Einstellungen zu ändern.

 

Fazit

Du hast nun das nötige Rüstwerkzeug an der Hand, um eine machtvolle Visualisierung Deiner Ziele durchzuführen, so dass Du diese mit Gewissheit erreichen kannst.

Wichtig hierbei – dass sei nochmal gesagt - ist die absolute Zuversicht! Zweifel und negative Glaubenssätze sabotieren Deine Vision und führen zu keinen Ergebnissen.

Wenn Du aber die oben beschriebenen Schritte konsequent jeden Tag nur 15 Minuten praktizierst, wird sich Dein Leben zwangsläufig verändern.

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