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Urlaub für den Garten: Geräte richtig einlagern – und dabei gut ausgerüstet bleiben

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Urlaub für den Garten: Geräte richtig einlagern – und dabei gut ausgerüstet bleiben

 

Heckenschere, Astschere oder Hochentaster? Wer im Sommer schneidet, sollte nicht nur das passende Gerät kennen, sondern auch die gesetzlichen Spielregeln.

Juni und Juli sind Schnittzeit - für Hecken, Sträucher und ausladende Äste. Doch nicht jeder Schnitt ist im Sommer erlaubt, und nicht jedes Gerät passt zu jedem Einsatz. Das Haller-Team in Lahr erklärt, was Heckenschere, Astschere und Hochentaster unterscheidet und worauf Gartenbesitzer im Sommer achten sollten.

Der Garten ist in voller Pracht - und die Hecke auch. Was im Frühling noch ein zierlicher Trieb war, hat sich bis Mitte des Jahres zu einem ausladenden Wildwuchs entwickelt. Jetzt wäre Schnittzeit. Doch bevor die Maschine anläuft, lohnt sich ein kurzer Blick auf zwei Fragen: Welches Gerät ist das richtige? Und was ist im Sommer überhaupt erlaubt?

Was sagt das Gesetz zum Heckenschnitt im Sommer?

Das Bundesnaturschutzgesetz ist hier eindeutig: Ein radikaler Rückschnitt von Hecken und Gehölzen ist nur vom 1. Oktober bis zum 28. Februar erlaubt. Im Frühjahr und Sommer ist ausschliesslich ein schonender Pflegeschnitt zulässig - also das Kürzen einzelner überstehender Triebe, ohne tief ins Holz zu gehen. Wer im Sommer zu stark schneidet, riskiert ein empfindliches Bussgeld.

Der Hintergrund: In der Zeit von März bis September brüten viele Vogelarten in Hecken und Sträuchern. Ein Rückschnitt in dieser Zeit würde Nester und Jungvögel gefährden. Im Zweifelsfall gilt: Augen auf, bevor die Heckenschere anläuft. Wer unsicher ist, hält sich an den schonenden Pflegeschnitt.

Die Heckenschere: Pflichtgerät für jeden Garten

Für den klassischen Heckenschnitt ist die Heckenschere das Grundwerkzeug. Sie schneidet gerade Flächen schnell und sauber - ideal für Buchsbaum, Liguster, Thuja oder Kirschlorbeer. Erhältlich als Elektro-, Akku- oder Benzinvariante, deckt sie von leicht und handlich bis kraftvoll und professionell alle Bedürfnisse ab.

Bei der Wahl gilt: Schnittlänge, Messerabstand und Gewicht entscheiden über Komfort und Eignung. Wer lange Hecken bearbeitet, ist mit einem geringeren Gerätegewicht gut beraten. Für harte Äste bis zu einem bestimmten Durchmesser eignen sich Modelle mit grösserem Messerabstand.

Die Astschere: Präzision für Einzelschnitte

Die Astschere ist das Instrument der Wahl, wenn es um Einzeläste geht - bei Obstbäumen, Rosen oder Sträuchern. Sie ermöglicht gezieltes, sauberes Schneiden, ohne die Umgebung zu beschädigen. Handbetriebene Modelle reichen für dünnere Äste, akkubetriebene Scheren nehmen auch stärkerem Holz gegenüber keine Rücksicht auf Menschenkräfte.

Der Hochentaster: für Äste, die zu hoch sind

Was tun, wenn der störende Ast drei Meter über dem Kopf hängt? Der Hochentaster, auch Teleskopbaumschere oder Stangensäge genannt, löst genau dieses Problem. Er bringt entweder eine Säge oder eine Schere an einem langen Teleskopstiel in Position und ermöglicht das Bearbeiten von Ästen, die ohne Leiter nicht erreichbar wären.

Hochentaster gibt es als reine Sägevariante, als Scheren-Modell oder als Kombination beider Funktionen. Wer häufiger höhere Bäume pflegt, ist mit einem Akku-Modell besonders flexibel.

Bei Haller in Lahr stehen alle drei Geräteklassen in verschiedenen Antriebsarten und Ausstattungsniveaus zur Verfügung. Das Team berät, welches Gerät zu Garten, Bewuchs und Körpergrösse passt - und welche Schnittbreite und Akkukapazität wirklich sinnvoll sind.

Wer keine Neuigkeit verpassen möchte: Auf dem WhatsApp-Kanal HallerForst informiert das Team regelmässig über Tipps, Angebote und Aktionen direkt aufs Smartphone.

Anlaufstelle und Kontakt

Firma Haller Forst & Gartengeräte
Adresse BurgbĂĽhlstr. 7, 77933 Lahr
Telefon 07821-37324
E-Mail info@haller-forst.de
Website www.haller-forst.de

Kurz zusammengefasste FAQ

Wann ist ein radikaler Heckenschnitt erlaubt?

Ein radikaler Rückschnitt von Hecken und Gehölzen ist nur vom 1. Oktober bis zum 28. Februar erlaubt.


Was ist im Sommer erlaubt?

Im Frühjahr und Sommer ist ausschliesslich ein schonender Pflegeschnitt zulässig - also das Kürzen einzelner überstehender Triebe, ohne tief ins Holz zu gehen.


Warum ist der Sommerschnitt eingeschränkt?

In der Zeit von März bis September brüten viele Vogelarten in Hecken und Sträuchern. Ein Rückschnitt in dieser Zeit würde Nester und Jungvögel gefährden.


Welches Gerät eignet sich für Äste, die zu hoch sind?

Der Hochentaster, auch Teleskopbaumschere oder Stangensäge genannt, bringt eine Säge oder Schere an einem langen Teleskopstiel in Position und bearbeitet Äste, die ohne Leiter nicht erreichbar wären.