Wasserflecken, tropfende Leitungen, veraltete Filter - der Keller zeigt, was das Haus wirklich braucht.
Wasserflecken an der Wand, ein leises Tropfen hinter der Verkleidung, ein Filter, der seit drei Jahren nicht gewechselt wurde - der Keller ist der Ort im Haus, den niemand kontrolliert, bis es zu spät ist. Warum eine jährliche Kellerprüfung bares Geld spart.
Wohnzimmer, Küche, Badezimmer - diese Räume werden täglich genutzt, gepflegt und renoviert. Der Keller hingegen bleibt oft jahrelang sich selbst überlassen. Man geht rein, holt etwas aus dem Regal und geht wieder. Was hinter der Verkleidung, unter der Treppe oder an den Leitungen passiert, interessiert die meisten so lange nicht, bis es eben doch interessiert - weil der Wasserschaden nicht mehr zu übersehen ist.
Wer einmal systematisch durch seinen Keller geht, ist oft überrascht. Nicht immer positiv. Absperrhähne, die seit Jahren nicht bewegt wurden und im Ernstfall klemmen. Wasserfilter, die längst hätten gewechselt werden sollen. Leitungsverbindungen, an denen sich langsam Kalk und Rost bilden. Manchmal auch feine Feuchtigkeit an Stellen, die eigentlich trocken sein sollten.
Absperrhähne: Im Notfall müssen sie funktionieren. Wer einmal versucht hat, einen seit Jahren unbewegten Hahn zuzudrehen, weiss: Das kann zum Problem werden. Regelmässiges Betätigen hält sie funktionsfähig.
Wasserfilter: Viele Häuser haben Feinfilter vor dem Hauswassereingang. Diese gehören mindestens einmal jährlich gereinigt oder getauscht. Ein verstopfter Filter reduziert den Wasserdruck und kann zum Nährboden für Keime werden.
Leitungen und Verbindungen: Eine kurze Sichtprüfung genügt oft schon. Verfärbungen, Kalkflecken oder feuchte Stellen an Verbindungen sind Warnsignale, die früh erkannt werden sollten.
Rückstauverschlüsse und Hebeanlagen: Gerade in Kellerräumen unverzichtbar. Wenn bei Starkregen die Kanalisation überläuft, schützen diese Bauteile vor dem Schlimmsten. Wer keine hat oder defekte, riskiert einen vollgelaufenen Keller.
Warmwasserspeicher: Wann wurde der zuletzt gewartet? Kalkablagerungen reduzieren die Effizienz, und in schlecht gewarteten Speichern können sich Legionellen bilden - ein ernstes Gesundheitsthema.
Ja, in den meisten Fällen. Wer einmal jährlich systematisch durch seinen Keller geht und die wasserführenden Systeme kontrolliert, erkennt Probleme früh. Der Aufwand ist gering, der Nutzen erheblich. Wer unsicher ist, was er da eigentlich sieht, kann einen Fachbetrieb um eine einfache Einschätzung bitten.
› Absperrhähne: Einmal im Jahr auf- und zudrehen
› Wasserfilter: Zustand prüfen, ggf. reinigen oder tauschen
› Leitungen: Sichtprüfung auf Feuchtigkeit und Verfärbungen
› Rückstausicherung: Vorhanden und funktionsfähig?
› Warmwasserspeicher: Wartungsintervall einhalten
Wann haben Sie das letzte Mal systematisch in Ihren Keller geschaut? Das Team von Sanitär Eisenbeiß - Michael Ihm e.K. in Kehl-Kronenhof hilft beim Kellercheck und zeigt, was Aufmerksamkeit braucht - bevor es zum Problem wird.
Kontakt: eisenbeiss-ihm@t-online.de | 07851-3166
Wie oft sollte man den Keller auf Wasserschäden und Leitungsprobleme kontrollieren?
Einmal jährlich reicht in den meisten Fällen aus. Wer systematisch durch den Keller geht und die wasserführenden Systeme kontrolliert, erkennt Probleme früh und spart bares Geld.
Was sind die häufigsten Schwachstellen im Keller?
Die häufigsten Probleme sind klemmbende Absperrhähne, verstopfte oder veraltete Wasserfilter, feuchte Stellen an Leitungsverbindungen, defekte Rückstauverschlüsse sowie schlecht gewartete Warmwasserspeicher mit Kalkablagerungen oder Legionellengefahr.
Warum ist die Wartung des Warmwasserspeichers im Keller so wichtig?
Kalkablagerungen reduzieren die Effizienz des Speichers. In schlecht gewarteten Speichern können sich ausserdem Legionellen bilden, was ein ernstes Gesundheitsrisiko darstellt.
Wer hilft beim Kellercheck in Kehl?
Sanitär Eisenbeiß - Michael Ihm e.K. in Kehl-Kronenhof hilft beim Kellercheck und zeigt, was Aufmerksamkeit braucht. Kontakt: eisenbeiss-ihm@t-online.de oder 07851-3166.
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