Freitag, der 16 April 2021
 
 
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Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 21 - Was hat gewaltfreie Kommunikation (GFK) mit nachhaltiger und verantwortungsvoller Unternehmensführung zu tun?
Marshall B. Rosenberg stützte sich bei der Entwicklung seines Kommunikationsmodells auf zwei wichtige Ausgangsfragen: 1. Was geschieht genau, wenn wir die Verbindung zu unserer ei ...
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 21 - Was hat gewaltfreie Kommunikation (GFK) mit nachhaltiger und verantwortungsvoller Unternehmensführung zu tun?

Marshall B. Rosenberg stützte sich bei der Entwicklung seines Kommunikationsmodells auf zwei wichtige Ausgangsfragen:

1. Was geschieht genau, wenn wir die Verbindung zu unserer einfühlsamen Natur verlieren und uns schließlich gewalttätig und ausbeuterisch verhalten?

2. Was macht es Menschen möglich, selbst unter den schwierigsten Bedingungen mit ihrem einfühlsamen Wesen in Kontakt zu bleiben?

Eine mögliche Antwort kann sein, Empathie. Empathie tritt immer dann im Kontakt mit anderen Menschen auf, wenn wir alle vorgefertigten Meinungen über die Menschen abgelegt haben, nur dann ist Empathie möglich. Ziel des Kommunikationsmodells (GFK) ist: Die Umwandlung alter Muster – sprich Verteidigung, Rückzug, Angriff, Urteilen, Kritik in stattdessen Wertschätzung, bewusstes Zuhören, Aufmerksamkeit und Empathie. (Quelle: vgl. Dr. Margret C. Falter, Erfolgswirksame Kommunikation, 2005, zitiert Marshall B. Rosenberg, gewaltfreie Kommunikation)

Was hat das nun mit nachhaltiger und verantwortungsvoller Unternehmensführung zu tun? Versuchen Sie einmal, urteilsfrei mit Ihren Stakeholdern zu kommunizieren. Sie werden sehen, dass sich Ihre Kommunikation im Rahmen Ihrer Unternehmensführung verbessert. Das hilft Ihnen auch bei der Umsetzung von Compliance im Unternehmen. Sie haben Fragen zum Thema nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung und möchten die gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg kennen lernen? Gerne stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Ihre Alexandra Willhalm

Mehr Informationen zu nachhaltiger Unternehmensführung erhalten Sie unter https://alewi.eu

Digitalisierung und Nachhaltigkeit in Unternehmen
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 20 - Nutzen Sie schon die Vorteile der Digitalisierung für Ihr Unternehmen?
Was bedeutet Digitalisierung in Unternehmen eigentlich? Bei der Digitalisierung geht es um mehr als nur um das Durchlaufen von technischen Prozessen in Unternehmen. Digitalisierung in Unternehm ...
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 20 - Nutzen Sie schon die Vorteile der Digitalisierung für Ihr Unternehmen?

Was bedeutet Digitalisierung in Unternehmen eigentlich? Bei der Digitalisierung geht es um mehr als nur um das Durchlaufen von technischen Prozessen in Unternehmen. Digitalisierung in Unternehmen meint, ein ganzheitlich vernetztes Managementsystem, das auf innovative Prozesse setzt und Vereinfachung und agiles Denken in Teams fördert. Dazu müssen neue Fähigkeiten, Wissen und Chancen ausgetestet werden. Digitalisierung ist ein ständiges Dazulernen, um Prozesse zu verbessern und um Kundenerlebnisse zu schaffen, sprich aus Fehlern lernen. (vgl. https://www.hilker-consulting.de/digitalisierung v. 21.01.2021)

Digitale Transformation ist also mehr als nur ein papierloses Büro. (Quelle: Kayser Ina, Digitale Revolution und Business Transformation 2018, S. 21, zitiert HEGELICH/JANETZKO, 2016, S. 1-4). Die digitale Transformation in Unternehmen ist ein Veränderungsprozess, der sich in einer ständigen Weiterentwicklung befindet. Wichtig dabei ist, dass alle Beteiligten bereit sind, sich durch nimmer endendes Lernen weiterzuentwickeln. Neben den entsprechenden IT-Technologien, die zum Einsatz kommen, sind es die digitalen und sozialen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter*innen, die den nachhaltigen Erfolg von unternehmensweiten Change-Prozessen ausmachen. Die Digitalisierung führt also zu mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen. (vgl. https://www.hilker-consulting.de/digitalisierung v. 21.01.2021)

Sie haben Fragen rund um das Thema Digitalisierung in Ihrem Unternehmen? Gerne stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Ihre Alexandra Willhalm

Mehr Informationen zum Thema Digitalisierung und Nachhaltigkeit finden Sie unter https://alewi.eu

Frohe und nachhaltige Ostern
ALEWI sagt danke und wünscht frohe und nachhaltige Ostern
Im Rahmen meines heutigen Blogbeitrages möchte ich mich bei allen Geschäftspartner*innen und Blogleser*innen bedanken. Vielen Dank für Ihr Interesse. Ich wünsche Ihnen frohe ...
ALEWI sagt danke und wünscht frohe und nachhaltige Ostern

Im Rahmen meines heutigen Blogbeitrages möchte ich mich bei allen Geschäftspartner*innen und Blogleser*innen bedanken. Vielen Dank für Ihr Interesse. Ich wünsche Ihnen frohe und nachhaltige Ostern. Zum Osterfest möchte ich Ihnen ein paar gute Wünsche mit auf den Weg geben und dabei die Autorin Maria Sassin aus ihrem Buch – Mach es wie die Biene – zitieren:

„Ich wünsche dir die Achtsamkeit der Biene, sie sammelt, ohne zu zerstören. Ich wünsche dir die Beharrlichkeit der Biene, die nicht aufgibt, bis ihr Ziel erreicht ist. Ich wünsche dir Einzigartigkeit der Biene. In ihrem Staat leben Millionen Schwestern, doch keine ist wie sie. Ich wünsche dir den Feinsinn der Biene – sie findet auch verborgenste Schätze. Ich wünsche dir die Großzügigkeit der Biene – sie nährt mit ihrem gesammelten Nektar ihr Volk. Ich wünsche dir die Weisheit der Biene – sie weiß, dass Geben und Nehmen gleichermaßen zum erfüllten Leben gehören. Ich wünsche dir die Unverdrossenheit der Biene – findet sie in einer Blüte keinen Nektar, fliegt sie munter weiter. Ich wünsche dir die Lebensfreude der Biene, deren frohes Summen sie durch den ganzen Tag trägt. Ich wünsche dir die Treue der Biene – sie kehrt immer wieder zu ihrer Königin und ihrem Heim zurück. Ich wünsche dir das Aufgehobensein der Biene – in ihrem Stock fühlt sie sich am rechten Platz. Ich wünsche dir die Wehrhaftigkeit der Biene. Sie verteidigt sich in Gefahr, doch verletzt sie nie ohne Grund. Ich wünsche dir die Leichtigkeit der Biene – froh summend schwebt sie über den Dingen. Mach es wie die Biene und schenk deinem Leben neue Süße.“ (Quelle: Maria Sassin, Mache es wie die Biene, 2020, Verlag am Eschbach)

Weitere Infos zum Thema Nachhaltigkeit finden Sie unter https://alewi.eu

 

nachhaltige Energieversorgung
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 19 – Setzen Sie bei der Energieversorgung verstärkt auf Solarstrom?
Heute liegt mir ein besonders wichtiges Thema im Rahmen der nachhaltigen Ausrichtung von Unternehmen, die Energieversorgung, am Herzen. Fragen Sie sich gerade, wie Sie ihr Unternehmen nachhalti ...
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 19 – Setzen Sie bei der Energieversorgung verstärkt auf Solarstrom?

Heute liegt mir ein besonders wichtiges Thema im Rahmen der nachhaltigen Ausrichtung von Unternehmen, die Energieversorgung, am Herzen. Fragen Sie sich gerade, wie Sie ihr Unternehmen nachhaltig in Richtung erneuerbare Energien ausrichten können? In Deutschland gibt es sehr viel gewerbliche bzw. industrielle Dachflächen. Durch langanhaltende Sonnenperioden in den Frühjahr- bis Herbstmonaten könnte so das vorhandene Energiepotenzial auf deutschen Unternehmensdächern nachhaltig genutzt werden. Insgesamt stehen in Deutschland 750 km² Dachfläche zur Verfügung. 

Dieses Potenzial auf Deutschlands Dächern sollten wir bei der Energiewende verstärkt nutzen. Es könnten durch die Nutzung dieser Dachflächen ca. 200 TWh/p. a. Strom erzeugt werden. Das würde beinahe 90 Prozent des gesamten Strombedarfes der deutschen Industrie entsprechen. Das würde eine annähernd CO2 neutrale Stromerzeugung ermöglichen. Der durch Solarzellen erzeugte Strom kann sowohl ins Stromnetz fließen als auch von den Unternehmen für ihren eigenen Strombedarf genutzt werden. (Quelle: vgl. Die CO2 neutrale Fabrik – Green Factory, VDI Zentrum Ressourceneffizienz, gefunden bei facebook.com, https://www.youtube.com/watch?v=2EVEi3w9o9w&feature=youtu.be und vgl. https://alois-mueller.com/unternehmen/energiekonzept/ v. 19.01.2021)

Sie haben Fragen zu diesem Thema? Schreiben Sie mir gerne. Ich freue mich auf Ihre Nachricht. Dieses Thema werde ich in einem der Folgebeiträge meiner Blogserie, der sanfte Wirtschaftsweg, weiter thematisieren. Ihre Alexandra Willhalm

Weitere Informationen Tipps zum Thema Nachhaltigkeit finden Sie auf https://alewi.eu 

Nachhaltigkeit, Tipps zu Umgang mit Fehlern
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 18 – Stehen Sie zu Ihren Fehlern?
Stehen Sie zu Ihren Fehlern? Wir alle machen Fehler. Auch Sie und ich. Wer viel macht, macht viele Fehler. Es muss auch erlaubt sein, Fehler zu machen. Insbesondere in Unternehmen hilft es, wen ...
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 18 – Stehen Sie zu Ihren Fehlern?

Stehen Sie zu Ihren Fehlern? Wir alle machen Fehler. Auch Sie und ich. Wer viel macht, macht viele Fehler. Es muss auch erlaubt sein, Fehler zu machen. Insbesondere in Unternehmen hilft es, wenn es dazu gehört, Fehler machen zu dürfen, ohne dass die betreffende Person ihr Gesicht verliert. Doch wie Henry Ford schon gesagt hat: „Suche nicht Fehler. Suche Lösungen.“ Fehler machen ist menschlich und es ist großartig, dass man seine Fehler einsehen und sie korrigieren kann. (Quelle: vgl. Anton Lichtenauer, Happy days for you, Verlag Herder, 1999, S. 170f.)

Wer dann noch zu seinen Fehlern steht, hat Stärke bewiesen. Und wer dann noch daraus lernt, hat alles richtig gemacht. Nehmen Sie sich die eigenen Fehler nicht übel. Lernen Sie auch, Ihren Mitmenschen Fehler zu verzeihen. Vielleicht hilft Ihnen ein gedanklicher Fehlerfriedhof, in welchem Sie die Fehler der anderen und Ihre eigenen begraben können. Was begraben ist, sollen wir ruhen lassen und nicht ständig darin herumwühlen. (Quelle: vgl. Anselm Grün, zitiert Henry Ward Beecher in Anselm Grün, Lass die Sorgen – sei im Einklang, Verlag Herder, 2006, S. 52f.)

Sie haben Fragen zu diesem Thema? Kontaktieren Sie mich gerne. Ich freue mich auf Ihre Nachricht. Ihre Alexandra Willhalm 

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Nachhaltigkeit bedeutet Ethik und Menschlichkeit
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 17 – Bleiben Sie (vor)urteilsfrei
Im Rahmen meiner Blogserie – Der sanfte Wirtschaftsweg – möchte ich heute einen Beitrag zur Kommunikation verfassen. In der Kommunikation mit anderen Menschen, kommt es darauf ...
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 17 – Bleiben Sie (vor)urteilsfrei

Im Rahmen meiner Blogserie – Der sanfte Wirtschaftsweg – möchte ich heute einen Beitrag zur Kommunikation verfassen. In der Kommunikation mit anderen Menschen, kommt es darauf an, (vor)urteilsfrei über mein Gegenüber zu bleiben. In der Welt der Urteile drehen sich unsere Gedanken um die Frage: WER IST WIE? Es geht um Schuldzuweisungen, Beleidigungen, Niedermachen, in Schubladen stecken, Kritik, Vergleiche, Diagnosen. Dies sind alles Formen von Verurteilungen. Habe ich dazu überhaupt ein Recht? (Quelle: vgl. Dr. Margret C. Falter, Erfolgswirksame Kommunikation, 2005, zitiert Marshall B. Rosenberg, gewaltfreie Kommunikation) 

Vergleiche sind eine Form von Verurteilung. Sobald wir uns mit dem Vergleichen beschäftigen, fangen wir an, uns schlecht zu fühlen. Beispiel: Kain und Abel – hier führte das Vergleichen zum Brudermord! Vergleiche führen zu Neid. Sie werden angestellt zu bspw. dem äußeren Erscheinungsbild sowie zu Leistungsmerkmalen. Das Anstellen von Vergleichen ist meist zurückzuführen auf eine Blockade in der Einfühlsamkeit mit sich selbst und anderen. Die Aufmerksamkeit richtet sich also auf zuordnen, analysieren, Fehlverhalten identifizieren. Anstatt, dass wir uns darauf konzentrieren, was wir und andere brauchen und nicht bekommen. Könnte es auch an meiner Erwartungshaltung liegen? Die gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg geht hier den Weg der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und der Empathie. (Quelle: vgl. Dr. Margret C. Falter, Erfolgswirksame Kommunikation, 2005, zitiert Marshall B. Rosenberg, gewaltfreie Kommunikation) Habe ich Ihr Interesse geweckt? In einem meiner nächsten Blogbeiträge, werde ich das Thema „gewaltfreie Kommunikation“ nach Marshall B. Rosenberg weiter thematisieren. Ihre Alexandra Willhalm

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Nachhaltigkeit und Klimaschutz
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 16 – Baumerhalt als ein Schlüssel zur Klimarettung
Jeder Baum ist kostbar. Bäume sind Lebewesen und haben damit die gleiche Existenzberechtigung wie jedes Tier und jeder Mensch. Bäume sollten daher auch wie Lebewesen behandelt werden u ...
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 16 – Baumerhalt als ein Schlüssel zur Klimarettung

Jeder Baum ist kostbar. Bäume sind Lebewesen und haben damit die gleiche Existenzberechtigung wie jedes Tier und jeder Mensch. Bäume sollten daher auch wie Lebewesen behandelt werden und nicht nur als Rohstofflieferanten. Daher sollten wir alle Anstrengungen auf uns nehmen, um jeden Baum zu erhalten. Bei der Frage, wie die Klimaerwärmung aufgehalten werden kann, ist ein entscheidender Faktor, der Baumerhalt. Die bestehenden Baumbestände sollten unbedingt bewahrt werden. Das ist einfacher, kostengünstiger und damit nachhaltiger, als neue Wälder anzupflanzen. (Quelle: vgl. https://www.greenpeace.de/themen/waelder v. 04.01.2021)

Nicht nur beim Klimaschutz leisten diese Baumbestände ihren Beitrag, auch für den Erhalt der Artenvielfalt leisten diese Wälder ihren Beitrag. Je älter die Baumbestände und je naturbelassener, sprich mit liegen gebliebenem Totholz, umso wichtiger sind diese für das Klima und das Ökosystem insgesamt. Denn naturbelassene Wälder schaffen eine natürliche Kühlfunktion und erfüllen daher eine wichtige Rolle für den Klimaschutz. Die naturbelassenen Wälder bieten Lebensraum für Insekten, Vögel und andere Kleintiere, wie Igel, Eichhörnchen, etc.. Sie leisten also Ihren Beitrag zum Artenschutz. Alte Misch- und Laubwälder sind jedoch selten geworden. Die wenigen Bestände, die noch vorhanden sind, sollten wir in jedem Fall bewahren. (Quellen: vgl. https://www.greenpeace.de/themen/waelder v. 04.01.2021; vgl. Peter Wohlleben im Dialog mit Herrn Professor Pierre Ibisch – Der Jahresrückblick 2020 auf https://www.wohllebens-waldakademie.de/podcast, in Verbindung mit https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8yNjdjNWNiMC9wb2RjYXN0L3Jzcw== v. 03.01.2021)

Wie auch Sie durch Ihr Konsumverhalten mithelfen können, den vorhandenen Baumbestand zu erhalten und damit Ihren Beitrag zu mehr Klimaschutz zu leisten, erfahren Sie in einem meiner nächsten Beiträge in meiner Blogserie, der sanfte Wirtschaftsweg. Ihre Alexandra Willhalm

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Nachhaltigkeit im Unternehmen
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 15 – Setzen Sie sich ökologische Ziele für Ihr Unternehmen für 2021
Um ein Ziel zu definieren, mache ich von folgender Definition Gebrauch: „Ein Ziel ist eine Aussage mit normativem Charakter, die einen gewünschten, zukünftigen Zustand ...
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 15 – Setzen Sie sich ökologische Ziele für Ihr Unternehmen für 2021

Um ein Ziel zu definieren, mache ich von folgender Definition Gebrauch:

„Ein Ziel ist eine Aussage mit normativem Charakter, die einen gewünschten, zukünftigen Zustand der Realität beschreibt. Ein Ziel hat drei Dimensionen: Inhalt (bspw. Gewinnsteigerung um...); Ausmaß: (...3%...); Zeitbezug (...im Jahr 2021).“ (Quelle: vgl. Olfert Klaus, Rahn Horst-Joachim, S. 992, Lexikon der Betriebswirtschaftslehre, 1997, Kiehl Verlag)

Neben betriebswirtschaftlichen Zielen, wie bspw. Umsatzsteigerung oder Gewinnung von Marktanteilen, gewinnen ökologische Ziele zunehmend an Bedeutung für Unternehmen. Denken Sie bei Ihrer Zielplanung neben betriebswirtschaftlichen Zielen auch an ökologische Ziele für Ihr Unternehmen. Wieviel Abfall möchten Sie einsparen? Wieviel Verpackungsmaterial wollen Sie einsparen? Um wieviel Prozent möchten Sie ihren Energieverbrauch reduzieren? Bis wann möchten Sie Ihren Stromverbrauch auf erneuerbare Energien umstellen? Welche weiteren Ressourcen verbrauchen Sie in Ihrem Unternehmen? Wie lassen sich diese Ressourcen schonen? Welche Auswirkung hat das auf Ihr Betriebsergebnis? Welche Außenwirkung hat das für Ihr Unternehmen? Sie haben Fragen zur ökologischen Ausrichtung Ihres Unternehmens? Gerne helfe ich Ihnen dabei. Ihre Alexandra Willhalm

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nachhaltig Bauen
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 14 – Berücksichtigen Sie bei Ihrem Neubauvorhaben Lebensraum für andere Arten
Der Mensch greift immer weiter in Lebensräume anderer Arten ein. Sie planen evtl. einen Neubau durchzuführen? Ganz gleich, ob Sie ein neues Wohnhaus errichten lassen oder ein neues Geb ...
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 14 – Berücksichtigen Sie bei Ihrem Neubauvorhaben Lebensraum für andere Arten

Der Mensch greift immer weiter in Lebensräume anderer Arten ein. Sie planen evtl. einen Neubau durchzuführen? Ganz gleich, ob Sie ein neues Wohnhaus errichten lassen oder ein neues Gebäude für einen Gewerbebetrieb bauen. Als Bauherr haben Sie eine besondere Sorgfaltspflicht, um Lebensräume anderer Arten zu erhalten. Denken Sie einmal darüber nach, ob es wirklich notwendig ist, den alten Kirschbaum für Ihren Neubau zu fällen. Er hat bislang gute Dienste geleistet. 

Dieser Baum hat viele Jahre Lebensraum für andere Arten, wie Insekten, Vögel, Eichhörnchen, etc. geboten. Vögel konnten darin ein Nest bauen und ihre Jungvögel darin großziehen. Sie möchten diesen Kirschbaum nun wirklich fällen, nur weil Sie ein neues Gebäude errichten lassen wollen? Haben Sie einmal darüber nachgedacht, inwiefern Sie diesen alten Baum beim Bauen erhalten könnten, ohne ihn für dieses neue Gebäude fällen zu müssen? Es gibt sicher Möglichkeiten, das Gebäude so auszurichten, dass der Baum erhalten bleiben kann. Bitte denken Sie einmal darüber nach, bevor Sie diesen alten Kirschbaum fällen. Die Natur wird es Ihnen danken. (Quellen: vgl. https://www.nabu.de/ sowie https://www.greenpeace.de/ v. 30.12.2020)
Sie interessieren sich für das Thema nachhaltig Bauen? Sprechen Sie mich gerne darauf an. Ihre Alexandra Willhalm

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Naturschutz und Nachhaltigkeit
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 13 – Schaffen Sie mit einfachen Maßnahmen Lebensraum für andere Arten
Sowohl auf Terrassen und Balkonen von Wohngebäuden als auch bei Gewerbeimmobilien können Sie kleine Oasen für andere Arten schaffen. Manchmal reicht es schon, wenn Sie ein paar K ...
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 13 – Schaffen Sie mit einfachen Maßnahmen Lebensraum für andere Arten

Sowohl auf Terrassen und Balkonen von Wohngebäuden als auch bei Gewerbeimmobilien können Sie kleine Oasen für andere Arten schaffen. Manchmal reicht es schon, wenn Sie ein paar Kletterpflanzen auf Ihrem Balkon anpflanzen. Etwas Buschwerk, natürliche Lebensräume für andere Arten, mit heimischen Pflanzen. Sie können auch auf Ihrem Unternehmensgrundstück eine Wildblumenwiese pflanzen. Hier finden Insekten eine wichtige Nahrungsgrundlage. Des Weiteren können Wildvögel Schutz und Unterschlupf in einer Gartenhecke finden. Bevor Sie Ihre Hecke zurückschneiden, schauen Sie bitte erst, ob sich da ein nistendes Vogelpärchen eingefunden hat, um seinen Nachwuchs großzuziehen oder um darin zu überwintern. Sollten Sie ein Vogelnest vorfinden, sollten Sie die Hecke stehen lassen, und auf das Zurückschneiden verzichten. 

Zwischen Ihren heimischen Pflanzen platzieren Sie ein paar Wasserschalen für Vögel, Igel, Eichhörnchen etc. Als Wasserschale können Sie einen Untersetzer für Blumentöpfe, aus Ton oder auch Kunststoff verwenden. Befüllen Sie dann diese Wasserschale mit sauberem Wasser. Bitte denken Sie daran, dass Sie die Wasserschale täglich mit kochendem Wasser ausspülen und mit einem sauberen Tuch abtrocknen. Dann befüllen Sie die Wasserschale wieder mit frischem Wasser. Dies sorgt dafür, dass die Tiere gesund bleiben. Die Natur wird es Ihnen danken. In einem größeren Garten können Sie auch einen Brunnen installieren und Sie werden bald zahlreiche Gäste bekommen, die diese Wasserstelle dankbar aufsuchen. Denken Sie bitte auch daran, dass sich Vögel und andere Wildtiere über eine geeignete, saubere Futterstelle freuen, insbesondere in dieser kalten Jahreszeit. (Quelle: vgl. https://www.nabu.de/) Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Beobachten Ihrer Naturgäste. Ihre Alexandra Willhalm

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Nachhaltigkeit bedeutet Baumerhalt
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 12 – Die Bedeutung der Stadtbäume
Haben Sie wie ich einen Lieblingsbaum in Ihrer Stadt? Betrachten Sie einmal die Bäume in ihrer Umgebung. Wissen Sie, wie alt diese Bäume sind? Jeder Baum spielt eine besondere Rolle i ...
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 12 – Die Bedeutung der Stadtbäume

Haben Sie wie ich einen Lieblingsbaum in Ihrer Stadt? Betrachten Sie einmal die Bäume in ihrer Umgebung. Wissen Sie, wie alt diese Bäume sind? Jeder Baum spielt eine besondere Rolle im Ökosystem. Auch und insbesondere ein Stadtbaum. Er bietet Lebensraum für Vögel, Eichhörnchen und Insekten. Je größer und älter der Baum, um so mehr bietet er Lebensraum für diese Arten. Er spendet Schatten und gibt Sauerstoff. Besonders in den Frühjahr- und Sommermonaten, wenn es heiß und trocken ist, haben Stadtbäume oft unter Trockenheit zu leiden.

Dann benötigen die Stadtbäume unsere Hilfe. Darum würde sich jeder Baum ab und zu über eine Gießkanne mit Wasser freuen. Suchen Sie sich einen Stadtbaum in Ihrer Nähe und geben Sie diesem ab und zu eine Gießkanne voller Wasser. Der Baum wird es Ihnen danken. Zugleich haben Sie einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz übernommen. Denn Sie sorgen durch regelmäßiges Gießen dafür, dass der Baum erhalten bleibt und dass er seine natürlichen Funktionen wahrnehmen kann. Auch beim Umgang mit dem „Zurechtschneiden“ können wir etwas für unsere Stadtbäume tun. Die Bäume sollten so wenig wie möglich in ihrem Wachstum beeinträchtigt werden. Darum lautet die Devise auch hier: „Weniger ist mehr“. Wenn die Stadtbäume geschnitten werden müssen, sollten die Sommermonate für den Schnitt genutzt werden, weil die Bäume diesen Eingriff in den Sommermonaten besser verkraften können. (Quelle: vgl. https://www.wohllebens-waldakademie.de v. 19.12.2020)

Sie haben Frage zu diesem Thema? Ich freue mich auf Ihre Nachricht. Ihre Alexandra Willhalm
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Nachhaltigkeit Offenburg
Der sanfte Wirtschaftsweg - Teil 11 – Wie könnte eine nachhaltige Lieferkette aussehen?
Um den heutigen Ansprüchen der Kunden Rechnung tragen zu können, ist es erforderlich, sich der Gesamtverantwortung des eigenen Handelns eines Unternehmens als Ganzes und die Auswirkun ...
Der sanfte Wirtschaftsweg - Teil 11 – Wie könnte eine nachhaltige Lieferkette aussehen?

Um den heutigen Ansprüchen der Kunden Rechnung tragen zu können, ist es erforderlich, sich der Gesamtverantwortung des eigenen Handelns eines Unternehmens als Ganzes und die Auswirkungen dieser Entscheidungen auf die beteiligten und betroffenen Partner, der Gesellschaft und der Umwelt bewusst zu werden. Sie möchten also eine nachhaltige Lieferkette in Ihrem Unternehmen erschaffen? Dann ist es zunächst erforderlich, die eigenen ethischen Wertemaßstäbe nicht nur festzulegen, sondern auch zu leben. Die Einbeziehung und Berücksichtigung aller Lieferpartner in diesen Wertekreislauf sind hier erforderlich. Es spielen also nicht nur monetäre Interessen eine Rolle, auch und insbesondere Fairness und Miteinander sind der erste Schritt in die richtige Richtung. (Quelle: vgl. Breuer Stefan, Operatives Risikomanagement Folie 9 ff., Online Tutorium 3, IST-Hochschule v. 08.12.2020). Sie planen, eine nachhaltige Lieferkette in Ihrem Unternehmen zu implementieren?

Kunden achten heutzutage verstärkt auf Transparenz in der Lieferkette, insbesondere die jüngere Generation. Verantwortungsvolles Handeln in der gesamten Lieferkette wird von den Kunden erwartet. (Quelle: vgl. Ingo Willems v. 03.08.2020, https://dmexco.com/de/stories/sind-nachhaltigkeit-und-social-responsibility-im-e-commerce-realisierbar/) v. 10.12.2020. Das Bewusstsein um die eigene Verantwortung für unternehmerisches Handeln ist der erste Schritt. Die daraus folgende Beachtung der Menschenrechte und eine Fair-Trade Strategie mit einer Win-Win Möglichkeit für alle beteiligten Geschäftspartner ist der zweite Schritt. Die Nachvollziehbarkeit einzelner Lieferschritte in der Prozesskette, sprich Transparenz sind der dritte Schritt. Die weitere Ausarbeitung einer nachhaltigen Lieferkette ist dann nur noch eine Frage der Gestaltung, Dokumentation und Offenlegung der vollständigen Prozesse. Sie fragen sich, wie eine nachhaltige Lieferkette in Ihrem Unternehmen aussehen könnte? Gerne helfe ich Ihnen dabei, eine auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte nachhaltige Lieferkette in Ihrem Unternehmen zu implementieren. Ihre Alexandra Willhalm

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Regionale Mehrweggetränke
Der sanfte Wirtschaftsweg - Teil 10 – Entscheiden Sie sich bei Ihrem Getränkeeinkauf für Mehrwegpfand Getränke
In meiner mehrteiligen Serie – Der sanfte Wirtschaftsweg – habe ich im Teil 7 einmal die Besonderheiten bei Einweg- und Mehrweggetränken thematisiert. Im Teil 8 bin ich dann n& ...
Der sanfte Wirtschaftsweg - Teil 10 – Entscheiden Sie sich bei Ihrem Getränkeeinkauf für Mehrwegpfand Getränke

In meiner mehrteiligen Serie – Der sanfte Wirtschaftsweg – habe ich im Teil 7 einmal die Besonderheiten bei Einweg- und Mehrweggetränken thematisiert. Im Teil 8 bin ich dann näher auf die Einwegpfand Problematik eingegangen. Heute im Teil 10, möchte ich mich detailliert dem Thema „Mehrwegpfand Getränke“ widmen. Für Mehrweg-Flaschen bezahlen Sie immer Pfand, egal welches Getränk darin abgefüllt ist. Wenn man das Leergut mit den Mehrweg Pfandflaschen wieder im Getränkehandel abgibt, erhält man das Pfand zurück. Die leeren Mehrweg Pfandflaschen werden zurück zum Abfüller gebracht. Dort werden die Flaschen gespült und können anschließend wieder neu befüllt werden. Die Höhe des Pfandes für Mehrweg Flaschen – sowohl aus Glas als auch aus PET -beträgt meist 15 Cent. Bei Bier-Mehrweg-Flaschen beträgt das Pfand in der Regel nur 8 Cent. (Quelle: vgl. https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/abfall/mehrweg-oder-einweg-verwirrung-total-beim-pfand-11504 v. 02.12.2020). An welcher Kennzeichnung erkennen Sie nun die Mehrweg Pfandflaschen?

Mehrweg Pfandflaschen erkennen Sie an den beiden Kennzeichen, siehe Abbildung. Die Abbildung zeigt ein Foto von einer Mehrweg-Pfandflasche, welches ich selbst fotografiert habe. Sie können Mehrweg Pfandflaschen jedoch auch an den Aufschriften Leihflasche, Pfandflasche, Mehrweg, Mehrweg-Flasche erkennen. Mehrweg-Glasflaschen können bis zu 50 Mal befüllt werden und können somit bis zu sieben Jahre im Umlauf sein. Die Mehrweg Kunststoff-Flaschen können meist bis zu 15 Mal wieder befüllt werden. Mit Mehrweg-Flaschen, die in der Region abgefüllt wurden, sind Sie aus Umweltsicht immer auf der sicheren Seite. Egal ob Kunststoff- oder Glasflasche, gegenüber Einwegdosen und Einwegflaschen haben diese Verpackungen deutliche Vorteile. Sie verbrauchen auf ihrem Lebensweg weniger Rohstoffe und Energie und tragen weniger zum Treibhauseffekt bei. Je kürzer die Lieferwege sind, desto besser ist die Bilanz für die Mehrwegflasche. (Quelle: vgl. https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/abfall/mehrweg-oder-einweg-verwirrung-total-beim-pfand-11504 v. 02.12.2020.) Entscheiden Sie sich also zukünftig für die regionale Mehrweg Getränkevariante. Wie sind Ihre Erfahrungen beim Thema Mehrweg Pfandgetränke? Ich freue mich auf Ihre Kommentare. Ihre Alexandra Willhalm

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Unterstützen Sie die Fridays For Future Bewegung
Der sanfte Wirtschaftsweg - Teil 9 – Öffnen Sie Ihr Unternehmerherz für die Fridays For Future Generation und erkennen Sie die Chancen für Ihr Unternehmen
Ihr Betrieb bildet aus? Wie wunderbar, dann haben Sie eine verantwortungsvolle und wichtige Aufgabe für die Zukunft der Gesellschaft übernommen. Sie sind auf der Suche nach Auszubilde ...
Der sanfte Wirtschaftsweg - Teil 9 – Öffnen Sie Ihr Unternehmerherz für die Fridays For Future Generation und erkennen Sie die Chancen für Ihr Unternehmen

Ihr Betrieb bildet aus? Wie wunderbar, dann haben Sie eine verantwortungsvolle und wichtige Aufgabe für die Zukunft der Gesellschaft übernommen. Sie sind auf der Suche nach Auszubildenden für Ihr Unternehmen? Haben Sie mal darüber nachgedacht, einen Tag der offenen Tür für Interessierte – in der Online Version - zu veranstalten? Haben Sie dabei auch die jungen Leute von der Fridays For Future Generation im Blick?

Laden Sie so doch einfach mal ein paar junge Leute aus der örtlichen Fridays For Future Gruppe in Ihr Online- Meeting ihres Unternehmens ein. Ein gegenseitiger Austausch ist der erste Schritt. Sie werden sehen, sich gegenseitig zuhören bringt beide Seiten weiter. Ggf. haben Sie die Möglichkeit, dabei gleich das Interesse bei den jungen Leuten von der Fridays For Future Ortsgruppe für Ihr Unternehmen zu wecken. Über diesen Weg können Sie evtl. sogar Azubis, Bachelor- und Masterstudent*innen sowie Praktikant*innen akqurieren. Den jungen Leuten gehört die Zukunft. Geben Sie der Zukunft eine Chance. Öffnen Sie Ihr Unternehmerherz für die Fridays For Future Generation und erkennen Sie die Chancen für Ihr Unternehmen. Ich habe Ihr Interesse geweckt? Sprechen Sie mich einfach darauf an.
Ihre Alexandra Willhalm

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Nachhaltiger Getränkeeinkauf
Der sanfte Wirtschaftsweg Teil 8 – Woran Sie Einwegpfand Getränke erkennen können
In meinem Blogbeitrag aus Teil 7 von meiner Blogserie - Der sanfte Wirtschaftsweg, habe ich das Thema Einweg Pfandgetränke und Mehrweg Pfandgetränke mal näher beleuchtet. In diese ...
Der sanfte Wirtschaftsweg Teil 8 – Woran Sie Einwegpfand Getränke erkennen können

In meinem Blogbeitrag aus Teil 7 von meiner Blogserie - Der sanfte Wirtschaftsweg, habe ich das Thema Einweg Pfandgetränke und Mehrweg Pfandgetränke mal näher beleuchtet. In diesem Teil möchte ich darstellen, woran Sie Einweg Pfandgetränke erkennen können. Getränkedosen und Plastikflaschen, für die Einwegpfand berechnet wird, müssen von den Herstellern als pfandpflichtig gekennzeichnet werden.

Auf dem Etikett der Flasche sowie auf den Getränkedosen ist meist das Zeichen der Deutschen Pfandsystem GmbH (DPG) aufgedruckt. Zur Abbildung: Den linken Teil der Abbildung habe ich abfotografiert von einer Getränkedose, um Ihnen das DPG-Zeichen zu veranschaulichen. Das Naturbild auf der rechten Seite habe ich selber fotografiert, so wie Sie es von mir gewohnt sind. Weitere Möglichkeiten, der Einweg Pfandkennzeichnung sind die Kennzeichnung mit Einwegpfand 0,25 Euro, die Kennzeichnung als Pfandflasche und PET-Cycle. Die meisten Einweg Pfandgetränke sind mit dem DPG-Zeichen (siehe Abbildung) und einem EAN-Code (Strichcode) gekennzeichnet. (Quelle: vgl. https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/abfall/mehrweg-oder-einweg-verwirrung-total-beim-pfand-11504 vom 28.11.2020.) Zum Schluss des Beitrages möchte ich den Tipp wiedergeben, den ich auf der Seite der Verbraucherzentrale gelesen habe. „Mehrweg aus der Region bleibt die beste Lösung.“ „Das spart Transportwege.“ (Quelle: Zitate stammen von: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/abfall/fragen-und-antworten-zum-einwegpfand-dosenpfand-11505 v. 28.11.2020). Was meinen Sie? Wie können wir bei unserem Konsumverhalten mehr regionale Mehrweg Pfandgetränke berücksichtigen? Ich freue mich auf Ihre Kommentare. Ihre Alexandra Willhalm

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Nachhaltiger Getränkekonsum
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 7 – Augen auf beim Getränkekauf
Um der Plastik Problematik Herr zu werden, ist es erforderlich, den Einweg Pfandflaschen den Rücken zu kehren. Zunächst stellt sich die Frage, wie hoch ist der derzeitige Anteil an Ei ...
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 7 – Augen auf beim Getränkekauf

Um der Plastik Problematik Herr zu werden, ist es erforderlich, den Einweg Pfandflaschen den Rücken zu kehren. Zunächst stellt sich die Frage, wie hoch ist der derzeitige Anteil an Einweg Pfandflaschen und wie hoch ist der derzeitige Anteil an Mehrwegflaschen am gesamten Getränkeverkauf. Im Jahre 2017 lag der Anteil der Mehrweg Pfandflaschen bei 42 Prozent. Im Jahr 1997 waren es noch 70 Prozent. Fast drei Viertel aller nicht-alkoholischen Getränke, wie bspw. Schorle, Limonade, gesüßtes Wasser, Mineralwasser, etc.) werden mittlerweile in Einwegflaschen abgefüllt. Hier sind Mehrwegflaschen meist kaum mehr zu finden. (Quelle: vgl. https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/ressourcenschonung/einzelhandel-und-umwelt/mehrweg/nabumehrwegguide.html#erkennen v. 23.11.2020) Wie können wir für diese Abfallproblematik Lösungen finden? 

Vorsicht, nur weil es sich um eine Pfandflasche handelt, bedeutet das nicht sofort, dass es eine Mehrweg Pfandflasche ist. Pfand wird sowohl für Mehrwegflaschen als auch für Einwegflaschen berechnet. Um diese Plastik Plage zu bewältigen, müssen wir zunächst die Systematik der Mehrweg Pfandflaschen und der Einweg Pfandflaschen unterscheiden. Woran erkennen Sie beim Einkaufen nun den Unterschied zwischen Getränken in Einweg Pfandflaschen und Getränken in Mehrweg Pfandflaschen? Die jeweiligen Pfandflaschen müssen auf der Flasche gekennzeichnet werden. Die Mehrweg Pfandflasche erkennen Sie daran, dass das Wort „Mehrweg“ aufgedruckt oder aufgepresst ist. Manche Mehrweg Pfandflaschen haben auch das bekannte Umweltzeichen der „Blaue Engel“ aufgedruckt. Seit Beginn des Jahres 2020 müssen die jeweiligen Einweg Pfandflaschen bzw. Mehrweg Pfandflaschen im Getränke Einzelhandel am Regal gekennzeichnet werden. (Quelle: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/abfall/fragen-und-antworten-zum-einwegpfand-dosenpfand-11505 v. 23.11.2020).

Daher gilt es, ganz genau hinzuschauen. Sie können mit Ihrem Kaufverhalten einen ganz entscheidenden Beitrag dazu leisten, die Einweg Plastikflut einzudämmen. (Quelle: vgl. https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/ressourcenschonung/einzelhandel-und-umwelt/mehrweg/nabumehrwegguide.html#erkennen v. 23.11.2020). Bitte helfen auch Sie mit und achten Sie bei Ihrem nächsten Einkauf gezielt darauf, Mehrweg Pfandflaschen zu kaufen. Denn es kommt bei einer nachhaltigen Lebensweise auf jeden einzelnen an. In einem meiner nächsten Blog Beiträge werde ich das Thema Pfandflaschen noch einmal detaillierter behandeln, da es ja nicht nur Mehrweg und Einweg Plastikflaschen gibt, sondern auch Mehrweg und Einweg Glasflaschen. Des Weiteren gibt es auch Getränke in Verbundverpackungen wie Tetrapacks, sowie Getränkedosen, etc. die ich in einem meiner nächsten Blogbeiträge aufgreifen möchte. Falls Sie Fragen zu diesem Thema haben, schreiben Sie mir gerne. Ich freue mich über Ihre Nachrichten. Ihre Alexandra Willhalm

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Nachhaltigkeits-Strategie
Der sanfte Wirtschaftsweg - Teil 6 – Implementierung einer Nachhaltigkeitsstrategie im Unternehmen
Sie planen, eine Corporate Social Responsibility Strategie (CSR) in Ihrem Unternehmen einzuführen? Eine ausgezeichnete Idee. Ausgangspunkt des strategischen Planungsprozesses ist die Festle ...
Der sanfte Wirtschaftsweg - Teil 6 – Implementierung einer Nachhaltigkeitsstrategie im Unternehmen

Sie planen, eine Corporate Social Responsibility Strategie (CSR) in Ihrem Unternehmen einzuführen? Eine ausgezeichnete Idee. Ausgangspunkt des strategischen Planungsprozesses ist die Festlegung einer Vision eines Unternehmens, die das Selbstverständnis einer Organisation bestimmt. Aus diesem Selbstverständnis eines Unternehmens werden die langfristigen Ziele festgelegt. Deren Umsetzung erfolgt durch Strategien, die auf den internen Kernkompetenzen des Unternehmens beruhen und den externen Umweltentwicklungen gerecht werden müssen. (Quelle: Breuer Stefan, Operatives Risikomanagement 2019, S. 22) Wie können Sie nun eine solche Vision in Ihrem Unternehmen implementieren und in die Praxis umsetzen?

Sie haben bspw. das Erreichen der CO2-Neutralität in Ihrem Unternehmen als Vision festgelegt. Daraus haben Sie langfristige Ziele abgeleitet, die Sie mit einer Nachhaltigkeitsstrategie verfolgen. Hieraus ergeben sich weitere Maßnahmen, wie ein ressourcenschonender Einsatz von Rohstoffen, Material, Wasser und Energie in allen Bereichen des Unternehmens. (Quelle: vgl. https://www.nachhaltigkeitspreis.de/unternehmen/preistraeger-unternehmen/2019/grossunternehmen/grohe-ag/) Das bedeutet auch sämtliche Bereiche im Unternehmen wie bspw. Beschaffung, Produktion, Logistik, Vertrieb, Versand auf Einsparpotenziale von Ressourcen zu analysieren und diese Einsparpotenziale messbar zu machen und in Werten auszudrücken. So können Sie bspw. den Energieverbrauch nachhaltig senken und haben damit zugleich Kosten gespart. Sie haben Fragen zu diesem Thema? Ich freue mich auf Ihre Nachricht und unterstütze Sie gerne bei der Implementierung Ihrer Nachhaltigkeitsstrategie in Ihrem Unternehmen. Ihre Alexandra Willhalm

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Frohe Weihnachten
ALEWI sagt Danke und wünscht Ihnen frohe Weihnachten und ein gesundes und nachhaltiges 2021
Weihnachten ist für mich ein Anlass, mich bei allen Menschen zu bedanken, die mir das Jahr über geholfen haben. Vielen Dank an meine Familie, Freund*innen, Geschäftspartner*innen ...
ALEWI sagt Danke und wünscht Ihnen frohe Weihnachten und ein gesundes und nachhaltiges 2021

Weihnachten ist für mich ein Anlass, mich bei allen Menschen zu bedanken, die mir das Jahr über geholfen haben. Vielen Dank an meine Familie, Freund*innen, Geschäftspartner*innen und langjährigen Arbeitgeber für die unglaubliche und wunderbare Unterstützung. Ich bin sehr dankbar über dieses gut gelaufene Jahr. Angefangen von tollen Menschen, die mir begegnet sind, über bestandene Prüfungen, über langjährige Freundschaften, die mir viel bedeuten und die voll hinter mir stehen und die trotz räumlicher und physischer Distanz immer noch da sind. Und die ein oder andere Freundschaft konnten wir wieder auffrischen.

Vielen Dank an meine langjährige Freundin Janine für das wundervolle Buch, dass du mir zu Weihnachten geschenkt hast. Aus diesem möchte ich nun ein wundervolles Zitat zum Besten geben:

„Laufen die Dinge nicht so, wie wir es wollen, atmen wir tief ein und aus und nehmen uns Zeit für eine ruhige Einkehr. Mit der Energie, die durch ruhiges Atmen und der Weisheit der Einkehr entsteht, können wir kraftvoll in eine Richtung schreiten, die große Möglichkeiten verspricht. Misserfolge führen schließlich zum Erfolg." Zitat stammt von Quelle: Haemin Sunim, In der Stille findet das Glück dich leichter. Scorpio Verlag, 2020.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen frohe Weihnachten und ein gesundes und nachhaltiges 2021. Ihre Alexandra Willhalm

Zufriedenheit und Bescheidenheit
Was ich Ihnen wünsche zum 4. Advent - Zufriedenheit und Bescheidenheit
Heute am 4. Advent liegt mir das Thema Zufriedenheit und Bescheidenheit am Herzen. Ich wünsche Ihnen Zufriedenheit. Für viele Menschen war das Jahr 2020 ein besonderes Jahr, in jeglic ...
Was ich Ihnen wünsche zum 4. Advent - Zufriedenheit und Bescheidenheit

Heute am 4. Advent liegt mir das Thema Zufriedenheit und Bescheidenheit am Herzen. Ich wünsche Ihnen Zufriedenheit. Für viele Menschen war das Jahr 2020 ein besonderes Jahr, in jeglicher Hinsicht. Können Sie zufrieden sein mit diesem Jahr? Fragen Sie sich evtl. gerade, wie Sie im nächsten Jahr mehr Geld verdienen können? Wie Sie ggf. mehr Umsatz, mehr Gewinn, mehr Aufträge und mehr Kontakte erzielen können? Können Sie mit dem Erreichten zufrieden sein?

Haben Sie sich schon mal gefragt, ob das erreichte auch genügen könnte? Haben Sie sich mal gefragt, ob ein „Mehr“ überhaupt möglich ist? Ob es auch gut ist? Wie sieht es aus mit Ihrer Zufriedenheit? Sind Sie zufrieden mit dem was Sie haben? Ein weiteres Thema, dass mir heute am Herzen liegt, ist die Bescheidenheit. Es gibt viele Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Sie pflegen die Kranken, sie sind in der freiwilligen Feuerwehr, arbeiten in der Telefonseelsorge, in Tierheimen, als Rettungssanitäter*innen oder in Obdachlosenheimen. Um hier mal nur ein paar Beispiele zu nennen. Diese Aufzählung kann beliebig fortgesetzt werden. Viele Menschen von diesen Helden des Alltags machen das einfach, ohne dass es jemand mitkriegt, ohne es an die „große Glocke“ zu hängen. Für mich sind das die stillen und wahren Helden. Sie sind bescheiden. Für sie ist es selbstverständlich, sich zu engagieren. Sie zeichnen sich durch ihre Hilfsbereitschaft und ihre Bescheidenheit aus. Sie sind einfach da. Ihnen gilt mein besonderer Dank. Es ist gut, dass es diese Menschen gibt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen besinnlichen 4. Advent und bleiben Sie gesund.
Ihre Alexandra Willhalm

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Den Garten mit Laub verschönern
Der sanfte Wirtschaftsweg - Teil 5 - Wohin im Herbst mit dem Laub und Geäst?
Ihr Unternehmen ist von einem Garten umgeben oder Sie besitzen ein Gartengrundstück? Wie schön, dann können Sie im Herbst beobachten, wie die Blätter von den Bäumen fal ...
Der sanfte Wirtschaftsweg - Teil 5 - Wohin im Herbst mit dem Laub und Geäst?

Ihr Unternehmen ist von einem Garten umgeben oder Sie besitzen ein Gartengrundstück? Wie schön, dann können Sie im Herbst beobachten, wie die Blätter von den Bäumen fallen. Was für ein wunderbares Naturschauspiel und die vielen bunten Blätter, die Sie dabei sehen können in allen Farben und Variationen. Fragen Sie sich auch jedes Jahr, wohin mit dem heruntergefallenen Laub?

Vermeiden Sie unbedingt das Abbrennen von Laub und Geäst in Ihrem Garten. Dies verursacht eine erhebliche Luftverschmutzung und trägt durch die dabei freiwerdenden Emissionen zu einer weiteren Klimaerwärmung bei. Auch die Kleintiere, wie Igel und Eichhörnchen etc., die sich bereits im Laubhaufen eine Unterschlupfplatz ergattern konnten, werden es Ihnen danken, wenn Sie auf das Abbrennen verzichten. Vögel können unter dem abgelagerten Laub kleinere Insekten als Nahrung finden, um über den Winter zu kommen.

Vermeiden Sie unbedingt auch den Gebrauch von Laubbläsern. Sie machen unnötig Lärm und schaden Kleintieren, die sich im Laub ein sicheres Plätzchen gesucht haben. Stattdessen bilden Sie einen oder mehrere Laub- und Geästhaufen für Kleintiere. Mit ein paar wenigen Gartenwerkzeugen, wie Rechen und Besen lassen Sich die Blätter zusammenfegen. Sie können die Blätter- und Geästhaufen auch dazu verwenden, Ihr Blumen- oder Gemüsebeet damit abzudecken. Damit schützen Sie Ihr Beet vor Frost. Die Anschaffung des Laubbläsers können Sie einsparen, das schont den Geldbeutel und die Natur. (Quelle: vgl. https://www.nabu.de). Welche weiteren Vorschläge haben Sie, wie Sie Ihren Garten mit dem Herbstlaub verschönern können? Schreiben Sie mir gerne. Ich freue mich auf Ihre Nachricht. Übrigens gibt es weitere Informationen unter nabu.de oder greenpeace.de. Weitere Infos zum Thema Nachhaltigkeit finden Sie auf  https://alewi.eu/

Ihre Alexandra Willhalm

Ihre Chancen mit der Nachhaltigkeit
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 4 Wiederverwendung von Verpackungsmaterialien im Betrieb
Wie ist die Wiederverwendung von Verpackungsmaterialien möglich, auf die nicht verzichtet werden kann? Überlegen Sie, welche Verpackungsmaterialien kommen in meinem Unternehmen zum Ei ...
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 4 Wiederverwendung von Verpackungsmaterialien im Betrieb

Wie ist die Wiederverwendung von Verpackungsmaterialien möglich, auf die nicht verzichtet werden kann? Überlegen Sie, welche Verpackungsmaterialien kommen in meinem Unternehmen zum Einsatz? Stellen Sie sich die Frage, welche Kartonagen bzw. andere Umverpackungen können nochmal wiederverwendet werden? Wie können Sie diese ggf. mehrmals wiederverwenden? 

Wie können Sie Ihren Verpackungsabfall ganz gezielt in Ihrem Unternehmen reduzieren? Sie betreiben bspw. einen Online-Shop. Sie erhalten einen Karton mit bestellten Büromaterialien. Der Karton wandert normalerweise sofort in den Altpapiercontainer. Warum benutzen Sie diesen Karton nicht für die Versendung von Waren, die Sie in Ihrem Online-Shop verkaufen? Das hat nicht nur den angenehmen Nebeneffekt, dass der Karton wiederverwendet wird. Zusätzlich senken Sie auch die Kosten für Kartonagen, die Sie ansonsten für den Versand Ihrer Waren einkaufen müssten. (Quelle: Eigene jahrelange Anwendung) Sie haben Fragen zur Wiederverwendung bzw. zur Reduktion von Verpackungsmaterialien in Ihrem Unternehmen? Kontaktieren Sie mich gerne. Ich freue mich auf Ihre Nachricht. Ihre Alexandra Willhalm

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Miteinander im Advent
Auch ein grauer 3. Adventssonntag hat etwas Schönes
An solch einem grauen Dezembertag kann man mal schön entspannt zuhause bei einer Tasse Tee über das Erlebte in diesem Jahr nachdenken. Geht es Ihnen auch so? Wenn sich das Jahr langsam ...
Auch ein grauer 3. Adventssonntag hat etwas Schönes

An solch einem grauen Dezembertag kann man mal schön entspannt zuhause bei einer Tasse Tee über das Erlebte in diesem Jahr nachdenken. Geht es Ihnen auch so? Wenn sich das Jahr langsam dem Ende neigt, fängt man an, alles nochmal Revue passieren zu lassen. Dann denkt man nach, wie war das vergangene Jahr für mich? Was ist gut gelaufen? Welche Erfolge konnte ich verbuchen? Welche Leute sind mir begegnet? Was habe ich aus diesem Jahr gelernt? Über wen und was bin ich dankbar? Habe ich mich ggf. schon bedankt bei den Beteiligten? Wie könnte ich ihnen möglicherweise helfen oder ihnen etwas Gutes tun? Und wenn ich nun schon mal dabei, über das vergangene Jahr nachzudenken, frage ich mich, was hat das alles eigentlich mit Nachhaltigkeit zu tun?

Das ist eine gute Frage. Es hat insbesondere damit zu tun, einmal im Rahmen des Jahresrückblickes seine eigene Lebensweise zu überdenken und zu reflektieren. Konzentrieren Sie sich einmal auf die kleinen schönen Ereignisse, bspw. mit Freunden und Kollegen im Online-Meeting. Sie haben ein Kompliment von einer Kollegin erhalten. Ihr Kind hat gute Schulnoten nach Hause gebracht. Freuen Sie sich über die kleinen Dinge, die gut geklappt haben in diesem Jahr. Lernen Sie, die kleinen Erfolge zu schätzen und schauen Sie dankbar auf das was gut war und auf das was Sie haben. Was war Ihr ganz persönliches Lieblingsereignis dieses Jahr? Schreiben Sie mir gerne. Ich freue mich auf Ihre Nachricht. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen besinnlichen 3. Advent und bleiben Sie gesund.
Ihre Alexandra Willhalm

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Eine kleine Geschichte zum heutigen Nikolaus
Adventszeit, genau die richtige Zeit, um über Nachhaltigkeit nachzudenken
Heute ist Nikolaus und der zweite Advent. Advent, so meine ich, ist genau die richtige Zeit, um innezuhalten und über das vergangene Jahr nachzudenken. Es Revue passieren zu lassen und sic ...
Adventszeit, genau die richtige Zeit, um über Nachhaltigkeit nachzudenken

Heute ist Nikolaus und der zweite Advent. Advent, so meine ich, ist genau die richtige Zeit, um innezuhalten und über das vergangene Jahr nachzudenken. Es Revue passieren zu lassen und sich gerade in dieser Zeit darüber Gedanken zu machen, was einem eigentlich alles an guten Dingen widerfahren ist. Advent ist die richtige Zeit, um über Nachhaltigkeit nachzudenken. Nachhaltigkeit hört bei der ökologischen Unternehmensausrichtung nämlich nicht auf. Da beginnt sie erst. Nachhaltigkeit geht weit über das hinaus, was man mit Ökologie vielleicht verbinden würde. Insbesondere in dieser doch eher besinnlichen Zeit, haben wir die Möglichkeit auch mal an andere Menschen zu denken. Nicht nur immer an mich selbst? Wie geht es diesen Menschen eigentlich? Geht es diesen Menschen evtl. schlechter als mir? Benötigen sie vielleicht meine Hilfe?

An dieser Stelle möchte ich eine kleine Geschichte erzählen, wie sie mir gestern erst passiert ist. Auf meinem Heimweg von einer Kundgebung auf dem Offenburger Rathausplatz begegnete mir eine Obdachlose. Sie kauerte in einem Hauseingang. Sie war nur spärlich bekleidet. Da ich eine Decke mit mir führte, die ich sowieso an Obdachlose abgeben wollte, sprach ich sie an und fragte sie. „Guten Tag, brauchen Sie vielleicht eine Decke?“ Darauf antwortete sie mir. „Nein eine Decke benötige ich nicht. Ich brauche einen warmen Mantel.“ „Ich fragte sie, möchten Sie mitkommen? Wir besorgen Ihnen einen Mantel.“ Sie begleitete mich in ein Bekleidungsgeschäft in der Offenburger Innenstadt. Wir probierten ein paar Wintermäntel aus. Sie entschied sich für eine lange Variante, damit sie bis zu den Füßen warmgehalten wird, einen Schal brauchte sie auch und ein Paar warme Socken. Also habe ich einen warmen Mantel und einen Schal und ein Paar warme Socken für sie gekauft. Sie erzählte mir, sie heißt Elisabeth (Name geändert) und sie kommt aus der Kölner Gegend, genauer gesagt, aus Erftstadt. Wir haben uns sofort verstanden. Wir gingen dann noch in ein Schuhgeschäft, da sie neue Schuhe brauchte. Sie hatte eine Vorliebe für modische Schuhe. Am meisten interessierte sie sich für rosa Stiefeletten. Leider haben ihr die Schuhe nicht gepasst. Somit gingen wir ohne Schuhe weiter. Nach dem Abschied von Elisabeth blieb mir ein mulmiges Gefühl, ob das was ich für sie getan habe, auch wirklich genug war. Ich hoffe für Elisabeth, dass sie gut durch den Winter kommt. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen schönen Nikolaus und einen besinnlichen zweiten Advent. Ihre Alexandra Willhalm

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Ressourcenschonung und Ressourceneinsparung
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 3 - Die Wiederverwendung von Verpackungsmaterialien
Im Rahmen der Ressourcenschonung kommt es auch und insbesondere bei den Verpackungsmaterialien auf Ressourcenschonung und Einsparung an. Sprich, es muss die Devise gelten: So wenig Verpackungsma ...
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 3 - Die Wiederverwendung von Verpackungsmaterialien

Im Rahmen der Ressourcenschonung kommt es auch und insbesondere bei den Verpackungsmaterialien auf Ressourcenschonung und Einsparung an. Sprich, es muss die Devise gelten: So wenig Verpackungsmaterial wie möglich, so viel wie unbedingt nötig. Insbesondere bei der Verwendung von Kunststoffen bzw. Plastikmaterialen müssen wir alles daransetzen, diese Materialien zu reduzieren bzw. ganz zu streichen. Wie könnte dies in Ihrem Unternehmen aussehen? Was heißt das ganz konkret für Ihre betriebliche Kosten?

Das Ziel ist, den Abfall bei seiner Entstehung zu verhindern. Sprich, wir müssen darüber nachdenken, wo fällt Verpackungsmaterial an? Welches Verpackungsmaterial fällt an? Wird dieses Verpackungsmaterial unbedingt benötigt? Wenn nein, streichen. Weniger Verpackungsmaterial bedeutet eine Entlastung der Natur hin zur Ressourcenschonung und Ressourceneinsparung, sprich eine Abfallvermeidung. Abfallvermeidung sorgt zusätzlich für eine Reduktion von Kosten. Inwiefern? Das werde ich in einem meiner nächsten Blogbeiträge zum Thema machen.

Ich möchte hier noch ein Beispiel aus der Lebensmittelindustrie bzw. aus dem Lebensmitteleinzelhandel aufgreifen. Ist es unbedingt erforderlich, dass bspw. Fruchtjoghurt in 250g Plastikbechern gefüllt und diese Joghurtbecher dann in Kartonagen verpackt werden? Diese Kartonagen auf einer Palette gestapelt und diese mit Kartonagen befüllte Palette noch einmal mit Plastikfolie eingeschweißt wird? Ehe diese Palette via LKW angeliefert wird? (Quelle: eigene jahrelange Recherchen und Beobachtungen) Was schlagen Sie vor? Wie können wir dieses Abfallproblem nachhaltig lösen? Ich freue mich auf Ihre Kommentare. Ihre Alexandra Willhalm

Weitere Infos zum Thema Ressourcenschonung und Abfallvermeidung finden Sie unter https://alewi.eu/

Ihre Chancen im Bereich der Nachhaltigkeit
Der sanfte Wirtschaftsweg - Teil 2 - Wassersparen im Betrieb
Im Teil 2 der Serie – Der sanfte Wirtschaftsweg, möchte ich hier das Thema nachhaltiger Umgang mit der Ressource Wasser weiterverfolgen. Die Frage lautete: Wie kann es in einem metall ...
Der sanfte Wirtschaftsweg - Teil 2 - Wassersparen im Betrieb

Im Teil 2 der Serie – Der sanfte Wirtschaftsweg, möchte ich hier das Thema nachhaltiger Umgang mit der Ressource Wasser weiterverfolgen. Die Frage lautete: Wie kann es in einem metallverarbeitenden Unternehmen möglich sein, die Ressource Wasser zu sparen und dahingehend die Produktionsprozesse nachhaltig auszurichten? 

Am Beispiel eines wasserverbrauchsintensiven, metallverarbeitenden Betriebes möchte ich heute Teil 2 zum Thema - Der sanfte Wirtschaftsweg - weiterverfolgen. Wer sagt, dass für sämtliche Prozesse, insbesondere Produktionsprozesse, Trinkwasser verwendet werden muss? Wäre es nicht nachhaltiger, zuvor aufgefangenes, gefiltertes Regenwasser, sprich Betriebswasser, für den Produktionsprozess zu verwenden? Und wenn dieses Wasser auch noch während der Produktion aufgefangen und in den Produktionskreislauf zurückgeführt wird, haben Sie alles richtig gemacht. Sie haben also einen nachhaltigen Wasserkreislauf in Ihrem Unternehmen. (Quelle: vgl. Übersichtsstudie Wasserknappheit & Technologie, VDI Technologiezentrum, https://www.vditz.de/fileadmin/media/publications/pdf/Wasserknappheit_Technologie_Band_76.pdf v. 22.10.2020) Denn der Erhalt und die Schonung von Ressourcen ist Pflicht eines jeden Unternehmens und trägt zugleich zum Klimaschutz bei. Gerne helfe ich Ihnen dabei.

Wie sehen Sie das? Ich bin gespannt auf Ihre Rückmeldungen. Ihre Alexandra Willhalm

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Neuigkeit
Der sanfte Wirtschaftsweg Teil 1 - Im Einklang mit der Natur
Der sanfte Wirtschaftsweg, wie könnte der aussehen? Was verstehe ich unter einem sanften Wirtschaftsweg? Ein sanfter Wirtschaftsweg sollte im Einklang mit der Natur sein. Und wa ...
Der sanfte Wirtschaftsweg Teil 1 - Im Einklang mit der Natur

Der sanfte Wirtschaftsweg, wie könnte der aussehen?

Was verstehe ich unter einem sanften Wirtschaftsweg?
Ein sanfter Wirtschaftsweg sollte im Einklang mit der Natur sein. Und was bedeutet nun im Einklang mit der Natur?
Im Einklang mit der Natur bedeutet, dass Wirtschaftsunternehmen, die Ressourcen verbrauchen, zugleich dafür Sorge tragen, diese Ressourcen zu schonen und zu erhalten. Durch eine nachhaltige Ausrichtung sämtlicher Geschäftsprozesse kann dies gelingen. An dieser Stelle möchte ich ein Beispiel geben: Ein Unternehmen, das Metall verarbeitet, hat für gewöhnlich einen hohen Wasserverbrauch.
(vgl. Übersichtsstudie Wasserknappheit & Technologie, VDI Technologiezentrum, https://www.vditz.de/fileadmin/media/publications/pdf/Wasserknappheit_Technologie_Band_76.pdf v. 22.10.2020) Wie können die Prozesse dieses Metallverarbeitungsbetriebes nun nachhaltig ausgerichtet werden, dass die Ressource Wasser geschont wird?

Was ist Ihr Vorschlag dazu?
Mehr dazu in meinem nächsten Beitrag zum sanften Wirtschaftsweg, Teil 2. Ihre Alexandra Willhalm

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